; GERMAN NAPOLEONIC EUROPE CONQUESTS CIVILOPEDIA.txt
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; CIVILIZATION III: CONQUESTS
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; JSMITH 9-10
; conquests\conquests\napoleonic\text
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; Copyright (c) 1997-2003 by Firaxis Games, Inc.
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#GAME_CONCEPTS_KEYS
GCON_Additional Hitpoints
GCON_Age_of_Science
GCON_Agreements
GCON_Air_Missions
GCON_Airfields
GCON_Armies
GCON_Assimilation
GCON_Barbarians
GCON_Barricades
GCON_Bombardment_in_Ports
GCON_Colony
GCON_Combat
GCON_Commerce
GCON_Conversion
GCON_Collateral_Damage
GCON_Corruption
GCON_Craters
GCON_Culture
GCON_Disease
GCON_Disorder
GCON_Draft
GCON_Embassies
GCON_Enslavement 
GCON_Espionage
GCON_Espionage_Missions
GCON_Experience
GCON_Food
GCON_Fortresses
GCON_Golden_Age
GCON_Governments
GCON_Happy_Faces
GCON_Hotkeys_Controls
GCON_Hotkeys_Units
GCON_Hurry_Production
GCON_Keypad
GCON_Landmark_Terrain
GCON_Leaders
GCON_Locked_Alliances
GCON_Maintenance
GCON_Maps
GCON_Mobilization
GCON_Moods
GCON_Nationality
GCON_Outposts
GCON_Overpopulation
GCON_Plague
GCON_Plants
GCON_Pollution
GCON_Radar_Towers
GCON_Radius
GCON_Rating System
GCON_Research
GCON_Resistance
GCON_ResourcesB
GCON_ResourcesL
GCON_ResourcesN
GCON_ResourcesS
GCON_Revolution
GCON_Ruins
GCON_Shields
GCON_Short_Game_Modes
GCON_Spaceship
GCON_Specialists
GCON_Stealth_Attack
GCON_Strengths
GCON_Terrain_Combat
GCON_Territory
GCON_Trade
GCON_Transport
GCON_Treasury
GCON_Unit_Support
GCON_Victory
GCON_Volcanic_Eruptions
GCON_War_Weariness
GCON_We_Love_The_King_Day
GCON_Worker_Jobs
GCON_Worker_Jobs_Advanced
GCON_ZOC


#GAME_CONCEPTS




#GCON_Worker_Jobs
Befehle fr Bautrupps
^
^Siehe auch $LINK<Bautrupp-Befehle (Erweitert)=GCON_Worker_Jobs_Advanced>
^
^
^{Bewsserungsanlage bauen (I)}
^Erhht den $LINK<Nahrungsertrag=GCON_Food>.
^
^{Bergwerk bauen (M)}
^Erhht den $LINK<Schildertrag=GCON_Shields>.
^
^{Strae bauen (R)}
^Erhht den $LINK<Wirtschaftsertrag=GCON_Commerce> und beschleunigt die Fortbewegung.
^
^{Wald aufforsten (N)}
^Bewirkt das Anpflanzen eines $LINK<Waldgebietes=TERR_Forest> auf einem Gelndefeld.
^
^{Wald roden (Umschalt-F)}
^Bewirkt die Rodung eines $LINK<Waldgebietes=TERR_Forest> und die berfhrung der daraus resultierenden $LINK<Schilde=GCON_Shields> an die nchstgelegene Stadt.
^
^{Feuchtgebiete beseitigen (Umschalt-C)}
^Beseitigt $LINK<Dschungel=TERR_Jungle> oder $LINK<Sumpf=TERR_Marsh>.
^
^{Schden beseitigen (Umschalt-C)} 
^Beseitigt $LINK<Umweltverschmutzung=GCON_Pollution>, einschlielich des Niederschlags eines $LINK<Vulkanausbruchs=GCON_Volcanic_Eruptions>, sowie $LINK<Bombentrichter=GCON_Craters>. 
^
^{Festung bauen (STRG-F)}
^Erhht den $LINK<Verteidigungswert=GCON_Terrain_Combat> des Gelndefeldes um 50%.
^
^{Barrikade bauen (STRG-F)}
^Baut eine Festung zur Barrikade aus, wodurch sich der $LINK<Verteidigungswert=GCON_Terrain_Combat> des Feldes verdoppelt.
^
#DESC_GCON_Worker_Jobs
^
^
^{Kolonien bauen (B)}
^$LINK<Kolonien=GCON_Colony> werden auf Gelndefeldern mit $LINK<handelbaren Ressourcen=GCON_ResourcesN> errichtet. Sofern das jeweilige Gelndefeld mit einer Stadt $LINK<verbunden=GCON_Trade> ist, stellt eine [Kolonie] die Anlieferung der Ressource in diese Stadt sicher.
^
^{Auenposten errichten (Strg-O)}
^$LINK<Auenposten=GCON_Outposts> decken den Kartenbereich innerhalb ihrer Reichweite auf neutralem oder eigenem Territorium auf. Dieser Bautrupp-Auftrag steht unmittelbar nach der Erforschung der $LINK<Steinmetzkunst=TECH_Masonry> zur Verfgung.




#GCON_Worker_Jobs_Advanced
Bautrupp-Auftrge (Erweitert)
^
^Siehe auch $LINK<Befehle fr Bautrupps=GCON_Worker_Jobs>
^
^
^{Strae nach (Strg-R)}
^Es wird eine Strae bis zu einem bestimmten Standort gebaut.
^
^{Strae, dann Kolonie errichten (Strg-B)}
^Der Bautrupp errichtet eine Strae/Eisenbahnstrecke bis zu einem bestimmten Standort und errichtet am Zielort eine $LINK<Kolonie=GCON_Colony>.
^
^{Automatisieren (A)}
^Bewirkt die uneingeschrnkte automatische Befehlserteilung an den Bautrupp.
^
^{Automatisieren: Handelsnetzwerk errichten (Strg-N)}
^Bewirkt, dass der Bautrupp automatisch alle Stdte Ihrer Zivilisation mit der Hauptstadt verbindet.
^
^{Automatisieren: Nchste Stadt bewssern (Strg-I)}
^Bewirkt, dass der Bautrupp automatisch Bewsserungsanlagen in der nchstgelegenen Stadt errichtet.
^
^{Feuchtgebiete automatisch beseitigen (Strg-W)}
^Der Bautrupp beseitigt Dschungel und Sumpf automatisch.
^
^{Schden automatisch beseitigen (Umschalt-D)}
^Der Bautrupp arbeitet automatisch und beseitigt $LINK<Umweltverschmutzung=GCON_Pollution>, einschlielich des Niederschlags eines $LINK<Vulkanausbruchs=GCON_Volcanic_Eruptions>, sowie $LINK<Bombentrichter=GCON_Craters>.


#GCON_Enslavement 
Versklaven 
^
^
^Die Fhigkeit der Versklavung erlaubt es einer Einheit, einen Kriegsteilnehmer potenziell zu "versklaven" (statt ihn zu tten), wenn sie einen Kampf gewinnt. Eine Einheit mit der Fhigkeit zu versklaven hat eine 1/3-Chance, eine besiegte Einheit zu versklaven, wann immer sie einen Kampf gewinnt. Sobald der Kampf vorber ist, legt das Spiel fest, ob die besiegte Einheit versklavt wurde. Wenn ja, wird die Einheit zu einem anderen Einheitstypus und steht direkt unter der Kontrolle des siegreichen Spielers. 
^
^Der $LINK<Freibeuter=PRTO_Privateer> und das britische $LINK<Schlachtschiff=PRTO_Man-O-War> besitzen die Fhigkeit, andere Einheiten zu versklaven. 


#GCON_Plants
Kraftwerke
^
^
^Es gibt im napoleonischen Europa keine [Kraftwerke]. Da fllt einem das Atmen leichter!


#GCON_Plague
Seuche
^
^
^Im Verlaufe dieses Szenarios wird kein Ausbruch von Seuchen erwartet. 

#GCON_Air_Missions
Lufteinstze
^
^
^Es gibt im napoleonischen Europa keine Flugzeuge. Darauf muss man noch ein Jahrhundert warten...


#GCON_Barbarians
Barbaren
^
^
^In diesem Zeitalter leben in Europa keine Barbaren mehr. 



#GCON_ZOC
Kontrollbereich
^
^
^Einige Militreinheiten besitzen einen [Kontrollbereich], der sich ber die jeweils acht umliegenden Gelndefelder erstreckt. Innerhalb dieses Bereichs kann die Einheit
Kampfaktionen ausfhren und zum Beispiel feindliche Einheiten angreifen, die auf eines dieser Gelndefelder vorrcken, ohne Gegenwehr und damit einen vollwertigen Kampf
auszulsen.
^
^Die folgenden militrischen Einheiten haben im napoleonischen Europa einen Kontrollbereich:
^* $LINK<Truppenverbnde=PRTO_Army>
^* $LINK<Kavallerie=PRTO_Cavalry>
^* $LINK<Krassier=PRTO_Cuirassier>
^* $LINK<Gardekavallerie=PRTO_Household_Cavalry>
^* $LINK<Husar=PRTO_Hussar>
^* $LINK<Kaiserlicher Reiter=PRTO_Imperial_Cavalry>
^* $LINK<Sipahi=PRTO_Sipahi>
^* $LINK<Russischer Kosake=PRTO_Cossack>



#GCON_Unit_Support
Unterhalt fr Militreinheiten
^
^
^Im Allgemeinen wird fr jede Militreinheit in jeder Runde eine Unterhaltszahlung in Hhe von je 1 Gold fllig, die aus der $LINK<Schatzkammer=GCON_Treasury> bestritten wird.
Je nach gewhlter $LINK<Regierungsform=GCON_Governments> steht einer Zivilisation in Abhngigkeit von der Anzahl der zugehrigen Siedlungen, Stdte oder Metropolen aber auch eine
bestimmte Anzahl unterhaltsfreier Einheiten zur Verfgung:
^
^{Regierungsform		Siedlung		Stadt	Metropole}
^Anarchie				0			0		0
^Monarchie				2			4		8
^Republik				0			0		0


#GCON_Governments
Regierungsformen
^
^
^Ihnen stehen verschiedene Regierungsformen zur Auswahl, um Ihre Zivilisation zu regieren. Jede von ihnen hat individuelle Vor- und Nachteile. Die gewhlte Regierungsform bestimmt:
^
^* wie effizient Ihre $LINK<Bautrupps=PRTO_Worker> arbeiten (wie schnell sie ihre Aufgaben erledigen).
^* in welchem Mae $LINK<Korruption und Vergeudung=GCON_Corruption> Ihre Zivilisation beeintrchtigen.
^* wie viele Brger pro Runde zum Wehrdienst $LINK<einberufen=GCON_Draft> werden knnen.
^* wie viele Militreinheiten als $LINK<Militrpolizei=GCON_Moods> eingesetzt werden knnen.
^* wie viele Militreinheiten $LINK<unterhaltsfrei=GCON_Unit_Support> zur Verfgung stehen und damit Ihre $LINK<Schatzkammer=GCON_Treasury> nicht belasten.
^
^Folgende Regierungsformen gibt es:
^* $LINK<Anarchie=GOVT_Anarchy>
^* $LINK<Monarchie=GOVT_Monarchy>
^* $LINK<Republik=GOVT_Republic>
^
^
^Um einen Regierungswechsel herbeizufhren, mssen Sie zunchst eine $LINK<Revolution=GCON_Revolution> ausrufen.



#GCON_Draft
Wehrpflicht
^
^
^Nachdem eine Zivilisation den $LINK<Nationalismus=TECH_Nationalism> entdeckt hat, kann sie ihre Bevlkerung zum Wehrdienst verpflichten. Jede Stadt kann in Abhngigkeit von der
aktuell gewhlten Regierungsform in jeder Runde eine bestimmte Anzahl von Brgern zum Wehrdienst einberufen.
^* Eine Zivilisation im Zustand der $LINK<Anarchie=GOVT_Anarchy> kann keine Brger zum Wehrdienst einziehen.
^* A $LINK<Republik=GOVT_Republic> knnen [zwei] Brger pro Runde eingezogen werden.
^* Beim $LINK<Monarchie=GOVT_Monarchy> knnen [zwei] Brger pro Runde eingezogen werden.
^
^Um Wehrpflichtige zu bestimmen, klicken Sie in der Stadtbersicht auf die Schaltflche "Einberufen". Es drfen
nur Brger in Stdten mit einer Bevlkerungsgre von mindestens 7 einberufen werden
^
^Durch den Wehrdienst knnen $LINK<Wehrdienstleistende=GCON_Experience> 
$LINK<Musketiere=PRTO_Musketman> ausgebildet werden.
^
^Wenn Brger rekrutiert werden, fhrt das zur Unzufriedenheit in der Stadt.




#GCON_Maintenance
Unterhaltskosten
^
^
^Fr einige Stadtmodernisierungen fallen nach ihrer Fertigstellung [Unterhaltskosten] an, die einmal pro Runde von der $LINK<Schatzkammer=GCON_Treasury> getragen werden mssen.
^
^
^{Die Unterhaltskosten fr die folgenden Bauwerke betragen 1 Gold pro Runde:}
^$LINK<Aqudukt=BLDG_Aqueduct>,
$LINK<Bank=BLDG_Bank>,
$LINK<Kaserne=BLDG_Barracks>,
$LINK<Gerichtsgebude=BLDG_Courthouse>,
$LINK<Nahrungslager=BLDG_Granary>,
$LINK<Hafen=BLDG_Harbor>,
$LINK<Bibliothek=BLDG_Library>,
$LINK<Marktplatz=BLDG_Marketplace>,
$LINK<ffentliche Schule=BLDG_Police_Station>, und
$LINK<Tempel=BLDG_Temple>.
^
^{Die Unterhaltskosten fr die folgenden Bauwerke betragen 2 Gold pro Runde:}
^$LINK<Kathedrale=BLDG_Cathedral>, 
$LINK<Kolosseum=BLDG_Colosseum>,
$LINK<Krankenhaus=BLDG_Hospital>,
$LINK<Marineakademie=BLDG_Naval_Academy>,
$LINK<Universitt=BLDG_University>.



#GCON_Combat
Kampf
^
^
^In diesem Szenario werden nur zwei Kampfarten eingesetzt: Boden-/Seekampf und Bombardierung.
^Ein [Boden-/Seekampf] findet statt, wenn Einheiten unterschiedlicher Zivilisationen versuchen, das gleiche Gelndefeld zu besetzen. Beide Einheiten kmpfen so lange miteinander, bis eine der Einheiten vernichtet ist. Der Sieger kann im Laufe des Kampfes Schaden nehmen (verkrzter Lebensbalken.)
^Eine [Bombardierung] findet statt, wenn eine Artillerieeinheit, z. B. eine Kanone, angreift, ohne das Gelndefeld des Verteidigers zu betreten.
Bombardierung kann den Verteidiger schwchen, aber nicht vollstndig vernichten. 
Eine Luftbombardierung verluft hnlich, doch knnen die Flugzeuge auf dem Weg zum Ziel abgeschossen werden.
^
^{Regenerierung}
^Eine Einheit, die whrend eines Gefechts Schaden genommen hat, kann wieder geheilt bzw. instand gesetzt werden, wobei pro Runde je ein
$LINK<Teilstck=GCON_Experience> ihres Lebensbalkens wiederhergestellt wird. Dazu
^* muss die Einheit auf freundlichem oder neutralem Territorium sein.
^* darf sich die Einheit eine ganze Runde lang nicht bewegen.
^
^{Schnellere Regenerierung}
^Bodeneinheiten werden in Stdten mit einer $LINK<Kaserne=BLDG_Barracks> innerhalb einer einzigen Runde vollstndig geheilt.
^Marineeinheiten werden in Stdten mit einem $LINK<Hafen=BLDG_Harbor> innerhalb einer einzigen Runde vollstndig instand gesetzt.
^Einheiten, deren Heimatzivilisation ber ein $LINK<Feldlazarett=BLDG_Battlefield_Medicine> verfgt, knnen auch auf feindlichem Territorium regenerieren.



#GCON_Transport
Truppentransporte
^
^
^Das $LINK<Transportschiff=PRTO_Galleon> (eine Marineeinheit) kann andere Einheiten  [transportieren].
^
^Das Transportschiff kann von jeder beliebigen Kste betreten werden, indem man einfach die zu transportierende Einheit auf das Schiff bewegt. Man kann auch von einer Kstenstadt aus an Bord gehen, indem man mit rechts auf die Einheit im Kasernenfeld des Stadtmens klickt und dort Beladen auswhlt. Man kann auf der Hauptkarte auch den Befehlsbutton "Beladen" fr die aktuelle Einheit anklicken.


#GCON_Spaceship
Raumschiff
^Es gibt keine Gebude und Technik zum Bau von Raumschiffen in der napoleonischen ra. Der Verbrennungsmotor muss erst noch erfunden werden. 


#GCON_Victory
Siegvarianten
^
^ 
^Dieses Szenario kann auf drei Arten gewonnen werden:
^
^
^{Weltherrschaft}
^Zu Ihrem $LINK<Territorum=GCON_Territory> gehren 40% der gesamten Landflche dieser Welt, und 40% der Weltbevlkerung wohnen in Ihren Stdten.
Das Ziel kann durch militrische Manahmen, durch $LINK<kulturelle=GCON_Culture> Entwicklung oder mit einer Mischung aus beiden Strategien (am wahrscheinlichsten) erreicht werden.
^
^
^{Siegpunkte}
^Sie erreichen als Erster 60.000 Siegpunkte.
^
^
^{Punktestand am Ende}
^Am Ende des Spiels haben Sie die meisten Punkte.

#DESC_GCON_Victory
^
^[Keine weitere Beschreibung.]

#GCON_Maps
Karten
^
^
^{Nebel der Erkenntnis}
^Da dieses Szenario 1800 beginnt, ist allen Spielern die gesamte Karte bekannt. Allerdings sind Bereiche, die man im Moment nicht "sieht", mit einem grauen Schleier versehen, der zwar das entsprechende Gelnde enthllt, aber nicht alle Elemente zeigt (wie z. B. die Existenz von Straen, Bewsserungsanlagen, Minen usw.).
^
^Das bedeutet, jedes Gelndefeld auf der Karte ist entweder
^* erkundet					Grauschleier
^* innerhalb der Sichtweite		aufgedeckt
^
^
^{Weltkarten} Whrend die Zivilisationen die Welt erkunden und neue Stdte grnden, sammeln sie gleichzeitig Informationen und erstellen eine einzigartige Weltkarte. Auf der
individuellen Karte jeder Zivilisation sind immer nur die Gebiete verzeichnet, die sich derzeit innerhalb der Sichtweite ihrer Einheiten befinden, sowie die bereits
ausgekundschafteten Gebiete (wie sie zuletzt vorgefunden wurden). Diese so genannte [Weltkarte] einer Zivilisation kann in diplomatischen Verhandlungen mit anderen
Zivilisationen, die noch keine Kenntnis von den eingezeichneten Territorien haben, sehr wertvoll sein. Der Handel mit Weltkarten ist erst mglich, nachdem Ihre Zivilisation die
$LINK<Kartografie=TECH_Map_Making> entdeckt hat.
^
^
^{Gebietskarten} Neben der Weltkarte besitzt jede Zivilisation auch eine [Gebietskarte], auf der ausschlielich die in ihrem kulturellen Einflussbereich liegenden Gebiete
verzeichnet sind. Diese Karten sind in diplomatischen Verhandlungen weniger wertvoll als Weltkarten, aber dennoch auch handelbar.



#GCON_Trade
Handel und Handelswege
^
^{Binnenhandel}
^Binnenhandel findet automatisch zwischen Stdten statt, die derselben Zivilisation angehren und miteinander [verbunden] sind. Jede handelbare $LINK<Ressource=GCON_ResourcesN>
innerhalb Ihres eigenen Territoriums, deren Gelndefeld mit einer beliebigen Stadt Ihrer Zivilisation verbunden ist, wird von [allen] weiteren, ber Verkehrsverbindungen
angeschlossenen Stdten genutzt. In der Stadtbersicht jeder Stadt, die ber eine Verkehrsanbindung zu einem Gelndefeld mit einer Ressource verfgt, wird diese Ressource als
vorhanden bzw. verfgbar angezeigt.
^
^{Auslandshandel}
^Schon ein einzelnes Ressourcen-Icon reicht aus, um die Nachfrage einer ganzen Zivilisation zu befriedigen. berschssige Ressourcenbestnde knnen mit anderen Zivilisationen
gehandelt werden, wenn zwischen den beiden Hauptstdten eine Verkehrsverbindung existiert. Strategische Ressourcen und Luxusgter knnen im Rahmen diplomatischer
Verhandlungen mit anderen Zivilisationen gehandelt werden.
^
^
^{Vernetzung von Handelswegen}
Zwei Stdte sind miteinander verbunden, wenn eine der folgenden Bedingungen erfllt ist:
^* Sie sind durch eine $LINK<Strae=GCON_Worker_Jobs> verbunden, oder
^* beide Stdte haben einen $LINK<Hafen=BLDG_Harbor> mit einer sichtbaren Verbindung zwischen ihnen.
^
^
^[Wasserwege]: um einen Wasserweg als Handelsweg nutzen zu knnen, muss Ihre Zivilisation jedes Gelndefeld auf der entsprechenden Strecke sicher berqueren
knnen. Dazu sind die Technologien
$LINK<Kartografie=TECH_Map_Making>,
$LINK<Navigation=TECH_Navigation>, and/or
$LINK<Magnetismus=TECH_Magnetism>.
^
^
^Die einzige Ausnahme betrifft gegnerisches Territorium. Zwei Stdte gelten als nicht miteinander verbunden, wenn die einzige Strae zwischen ihnen durch gegnerisches Gebiet verluft oder einer der Hfen durch gegnerische Marineeinheiten blockiert wird.


#GCON_ResourcesB
Bonusressourcen
^
^
^[Bonusressourcen] sind eine Variante der $LINK<natrlichen Ressourcen=GCON_ResourcesN>. Sie knnen nicht wie $LINK<Luxusgter=GCON_ResourcesL> oder
$LINK<strategische Ressourcen=GCON_ResourcesS> gehandelt werden, bieten aber Produktionsboni fr die innerhalb des $LINK<Stadtgebiets=GCON_Radius> bewirtschafteten Gelndefelder.
^
^
^{Boni fr die stdtische Produktion}
^Ein Arbeiter, der ein Gelndefeld bewirtschaftet, auf dem sich eine Bonusressource befindet, produziert zustzliche $LINK<Nahrungs-=GCON_Food>, $LINK<Schild-=GCON_Shields>
und/oder $LINK<Wirtschaftsertrge=GCON_Commerce>.
^
^{Ressource	Nahrung		Schilde		Wirtschaft}
^$LINK<Vieh=GOOD_Cattle>			+2			+1			+0
^$LINK<Fisch=GOOD_Fish>			+2			+0			+1
^$LINK<Wild=GOOD_Game>			+2			+0			+0
^$LINK<Gold=GOOD_Gold>			+0			+0			+4
^$LINK<Walfisch=GOOD_Whales>		+1			+1			+2
^$LINK<Weizen=GOOD_Wheat>		+2			+0			+0


#GCON_ResourcesN
Natrliche Ressourcen
^
^
^Es gibt insgesamt 17 [natrliche Ressourcen], die in Form verschiedener Icons auf der Karte verstreut zu finden sind. Sie lassen sich in drei Kategorien unterteilen:
[Bonusressourcen, Luxusgter] und [strategische Ressourcen].
^
^
^[$LINK<Bonusressourcen=GCON_ResourcesB>] bieten Produktionszugewinne fr die innerhalb eines Stadtgebiets bewirtschafteten Gelndefelder und knnen nicht mit anderen Stdten
oder Zivilisationen gehandelt werden. Sie sind in $LINK<erkundeten=GCON_Maps> Gebieten der Karte grundstzlich sichtbar.
^
^
^[$LINK<Luxusgter=GCON_ResourcesL>] bieten ebenfalls Produktionsboni fr die innerhalb eines Stadtgebiets von den Brgern bewirtschafteten Gelndefelder. Im Gegensatz zu den
Bonusressourcen knnen Luxusgter aber mit Hilfe von Handelswegen auch gehandelt werden und bewirken darber hinaus in den Stdten, in denen sie verfgbar sind, dass zufriedene
Brger glcklich werden. Luxusgter sind in den erkundeten Bereichen der Karte immer sichtbar.
^
^
^[$LINK<Strategische Ressourcen=GCON_ResourcesS>] bieten wie die beiden anderen Ressourcenarten Produktionsboni im Hinblick auf die stdtische Produktion und knnen wie die
Luxusgter auch gehandelt werden. Strategische Ressourcen werden bentigt, damit in einer Stadt verschiedene Militreinheiten und Stadtmodernisierungen errichtet werden knnen.
Sie werden erst auf der Karte sichtbar, nachdem die fr ihre Verwendung erforderliche Technologie erforscht wurde.
^
^
^Luxusgter und strategische Ressourcen werden auch als {handelbare Ressourcen} bezeichnet.



#GCON_ResourcesS
Strategische Ressourcen
^
^
^[Strategische Ressourcen] sind eine Variante der $LINK<natrlichen Ressourcen=GCON_ResourcesN>. Sofern sie durch in- oder auslndische $LINK<Handelsaktivitten=GCON_Trade>
verfgbar sind, ermglichen sie die Errichtung verschiedener Einheiten und Stadtmodernisierungen.
^
^"Besitzt" eine Stadt strategische Ressourcen, dann erscheinen die entsprechenden Symbole in der {Ressourcenanzeige}.
^
^
^{Boni fr die stdtische Produktion}
^Wie alle Ressourcen bewirken auch die strategischen Ressourcen eine Steigerung der stdtischen Produktion auf den Gelndefeldern, die innerhalb des
$LINK<Stadtgebiets=GCON_Radius> bewirtschaftet werden.
^
^{Ressource		Nahrung		Schilde		Wirtschaft}
^$LINK<Pferde=GOOD_Horses>			+0			+0			+1
^$LINK<Eisen=GOOD_Iron>				+0			+1			+0
^$LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter>			+0			+0			+1




#GCON_Armies
Truppenverbnde
^
^
^Ein Truppenverband ist eine Gruppierung herkmmlicher Einheiten, die gemeinsam vorrcken und im Verbund kmpfen. Um einen Truppenverband zu bilden, bauen Sie die erste Einheit und "laden" Sie die anderen Einheiten hinein. Sie knnen bis zu drei Einheiten in einem Truppenverband zusammenfassen. Ist die $LINK<Generalstabsschule=BLDG_Pentagon> gebaut, erhht sich dieses Limit auf vier.
^
^
^{Truppenverband bilden}
^Truppenverbnde knnen in Stdten gebildet werden, die eine $LINK<Militrakademie=BLDG_Military_Academy> besitzen oder in denen sich ein $LINK<Kommandant=GCON_Leaders>
aufhlt. Fr jeden neu zu bildenden Truppenverband muss Ihre Zivilisation mindestens vier Stdte unterhalten.
^
^{Im Kampf}
^Im Kampf werden je nach Bedarf entweder eine, mehrere oder auch alle verfgbaren Einheiten eingesetzt.
^
^{Aufklrung}
^Dank der Spher in ihren Reihen knnen Truppenverbnde alles im Umkreis von zwei Feldern erkennen.



#GCON_Corruption
Korruption und Vergeudung
^
^
^Die [Korruption] kennzeichnet den durch Diebstahl, Veruntreuung und andere illegale Praktiken entstehenden wirtschaftlichen Verlust. Mit [Vergeudung] ist dagegen der durch
Ineffizienz begrndete Rckgang der Schildproduktion gemeint. Wenn Sie derartigen Missstnden nicht entgegenwirken, kann dies eine sprbare Verlangsamung der Fortentwicklung Ihrer
Zivilisation zur Folge haben. Die aktuelle Situation im Hinblick auf die herrschende Korruption und Vergeudung knnen Sie in der [Stadtbersicht] und im
Fenster Ihres [Inlandsberaters] berprfen.
^
^
^{Ursachen}
^Im Allgemeinen gilt: je weiter eine Stadt von der Hauptstadt entfernt ist, desto mehr machen ihr Korruption und Vergeudung zu schaffen. Und je mehr Stdte Ihre Zivilisation
unterhlt, desto hher werden beide Werte ausfallen. Ein weiterer Faktor fr das Ausma an Korruption und Vergeudung ist auch die aktuell gewhlte $LINK<Regierungsform=MENU_Governments>.
^
^
^{Lsungen}
^Ein $LINK<Gerichtsgebude=BLDG_Courthouse> oder eine in der Nhe befindliche $LINK<Verbotene Stadt=BLDG_Forbidden_Palace> verringern die Korruption.
^
^Eine andere Lsung fr das Problem stellt oftmals auch ein $LINK<Regierungswechsel=GCON_Governments> dar: je liberaler das Regierungssystem, desto geringer werden Korruption und
Vergeudung in Ihren Stdten ausfallen.
^
^Die Existenz einer Verkehrsanbindung mittels Strae, Hafen oder Flughafen bewirkt ebenfalls eine Minderung von Korruption und Vergeudung.
^
^Und schlielich wird durch den $LINK<'Wir lieben ...'-Tag=GCON_We_Love_The_King_Day> die Vergeudung gesenkt.



#GCON_Hurry_Production
Eilauftrge
^
^
^Wenn ntig, kann die Fertigstellung der Bauprojekte (Modernisierungen oder Einheiten) in einer Stadt beschleunigt werden. Klicken Sie dazu in der [Stadtbersicht] auf den
Button "Beschleunigen".
^
^
^In einer $LINK<Monarchie=GOVT_Monarchy> und $LINK<Republik=GOVT_Republic> knnen Sie Ihre Arbeiter berstunden machen lassen und Hilfskrfte anheuern, um ein Bauprojekt fertig zu stellen. Die dabei anfallenden Kosten werden von der Schatzkammer getragen und die Hhe des jeweiligen Betrages richtet sich nach dem Arbeitspensum.
^
^
^Um die Fertigstellung eines Bauprojekts zu beschleunigen, kann auch ein $LINK<Kommandant=GCON_Leaders> eingesetzt werden.
^
^
^Whrend einer Phase der $LINK<Anarchie=GOVT_Anarchy> werden [keine] Bauprojekte in Ihrer Zivilisation durchgefhrt.


#GCON_Pollution
Umweltverschmutzung
^
^
^Die Umweltverschmutzung wird meist mit dem Industriezeitalter in Verbindung gebracht. In diesem Szenario tritt sie nur in Stdten mit groer Bevlkerung auf.
^
^
^{Globale Erderwrmung}
^Wenn der weltweite Schadstoffaussto ein kritisches Niveau erreicht, kann dies zur globalen Erderwrmung fhren. In diesem Fall werden Wald- und Dschungelgebiete vernichtet und
verschwinden einfach von der Karte, aus Weideland werden Ebenen, und Ebenen verwandeln sich wiederum in Wstengebiete. Die weltweite Umweltverschmutzung ergibt sich aus der
Gesamtmenge des Schadstoffausstoes aller Stdte, der nuklearen Strahlung und atomaren Strfllen.
^
^
^Verunreinigte Gebiete knnen von $LINK<Bautrupps=GCON_Worker_Jobs> gesubert werden.


#GCON_Embassies
Botschaften
^
^
^Nachdem eine Zivilisation die $LINK<Schrift=TECH_Writing> entdeckt hat, kann sie mit der Errichtung ihres nachrichtendienstlichen Netzwerks beginnen. Der erste Schritt besteht
dabei in der Errichtung von [Botschaften] in den Hauptstdten anderer Zivilisationen, wodurch zum Beispiel $LINK<Vereinbarungen=GCON_Agreements> zum gegenseitigen Durchreiserecht und
militrische Bndnisse zwecks gemeinsamen Vorgehens gegen dritte Parteien mglich werden.
^
^Hat Ihre Zivilisation die $LINK<Diplomatie=TECH_Diplomacy> entdeckt, kann sie $LINK<Nichtangriffspakte=GCON_Agreements> abschlieen und Handelsembargos gegen ihre Gegner verhngen.
^
^Die Kosten (in Gold) fr die Errichtung von Botschaften werden aus der Schatzkammer bestritten, und auch fr die Durchfhrung diplomatischer Operationen fallen Kosten (in Gold)
an.
^
^Um eine Botschaft zu errichten, fhren Sie einen Doppelklick auf das Icon der betreffenden Hauptstadt aus. Bitte beachten Sie, dass Botschaften erst nach der Entdeckung der
Schrift eingerichtet werden knnen.
 

#GCON_Moods
Stimmung der Brger
^
^
^Die Brger Ihrer Stdte sind entweder [glcklich, zufrieden] oder [unzufrieden].
^
^{Was drckt die Stimmung?}
^* $LINK<berbevlkerung=GCON_Overpopulation>. 
^* $LINK<Zwangsarbeit=GCON_Hurry_Production>.
^* $LINK<Wehrpflicht=GCON_Draft>.
^* $LINK<Kriegsverdrossenheit=GCON_War_Weariness>.
^
^{Was hebt die Stimmung?}
^Die Unzufriedenheit in den Stdten kann durch stdtebauliche Erweiterungen und andere Mittel bekmpft werden, die glckliche oder zufriedene $LINK<Gesichter=GCON_Happy_Faces> zur Folge haben. Jedes glckliche Gesicht ndert die Stimmung eines Brgers von zufrieden zu glcklich; ein zufriedenes Gesicht macht einen unzufriedenen zum zufriedenen Brger.
^
^* Errichten Sie einen $LINK<Tempel=BLDG_Temple>, ein $LINK<Kolosseum=BLDG_Colosseum> oder eine  $LINK<Kathedrale=BLDG_Cathedral>.
^* Sorgen Sie dafr, dass $LINK<Luxusgter=GCON_ResourcesL> in der Stadt vorrtig sind.
^* Bilden Sie einige Brger zum $LINK<Entertainer=GCON_Specialists> aus.
^* Erhhen Sie die Gelder fr Entertainment beim Inlandsberater mittels des Schiebereglers.
^* Stationieren Sie militrische Einheiten in Ihrer Stadt (Militrpolizei).
^
^Eine Stadt, deren Brger mehrheitlich unzufrieden sind, fllt $LINK<zivilen Unruhen=GCON_Disorder> zum Opfer. Zufriedene Brger und Spezialeinheiten werden ignoriert.

#DESC_GCON_Moods
^
^
^[Keine weitere Beschreibung.]


#GCON_War_Weariness
Kriegsverdrossenheit
^
^
^In Kriegszeiten werden Brger einer $LINK<Republik=GOVT_Republic> [kriegsverdrossen] und dadurch $LINK<unzufrieden=GCON_Moods>.
^
^Wenn [Sie] selbst den militrischen Konflikt angefangen haben, werden Ihre Brger diese Entscheidung eine Weile lang tolerieren, dann aber zunehmend unzufriedener werden. Hat
Ihnen dagegen eine andere Zivilisation den Krieg erklrt - vor allem, wenn es sich dabei um einen traditionellen Feind handelt - wird Ihre Bevlkerung nachsichtiger reagieren.
Eine defensive militrische Haltung, sprich wenn Sie Ihre Militreinheiten zu Verteidigungszwecken im eigenen Territorium bereithalten, ist fr die Brger tolerierbarer als
ein offensives militrisches Vorgehen.
^
^Die einzige Mglichkeit, die [Kriegsverdrossenheit] einzudmmen, ist, den Krieg zu beenden. Sie knnen zwar weiterhin alle blichen Manahmen ergreifen, um die
$LINK<Zufriedenheit=GCON_Moods> der Bevlkerung zu steigern. Grundstzlich wird die Kriegsverdrossenheit dennoch unverndert zu Buche schlagen, bis der militrische Konflikt
endgltig beendet wird.



#GCON_Research
Wissenschaftliche Forschung
^
^
^Ihre Zivilisation ist stets bemht, sich weitere wissenschaftliche und technologische Erkenntnisse anzueignen sowie neue Erfindungen und Kreativitt zu entwickeln. Der Erfolg
hngt dabei in hohem Mae von den bereitgestellten Mitteln ab. Das Wissenschaftsbudget wird im Fenster des [Inlandsberaters]
festgelegt: bewegen Sie den entsprechenden Schieberegler einfach nach links oder rechts, um den prozentualen Anteil Ihrer Steuereinnahmen zu bestimmen, der in
die wissenschaftliche Forschung flieen soll.
^
^Zu Beginn jeder Runde wird die wissenschaftliche Produktion jeder Stadt zu dem aktuell durchgefhrten Forschungsprojekt addiert, bis schlielich eine neue
$LINK<Technologie=MENU_Technologies> entdeckt wird.
^
^Um die wissenschaftliche Produktion in einer bestimmten Stadt zu erhhen, knnen Sie einen oder zwei der dort ansssigen Brger zu $LINK<Wissenschaftlern=GCON_Specialists>
ernennen.
^
^Auerdem lsst sich die wissenschaftliche Produktion einzelner Stdte - und damit manchmal auch der Zivilisation insgesamt - durch die Errichtung bestimmter Modernisierungen
und Weltwunder erheblich steigern, wie zum Beispiel folgender Einrichtungen:
^	$LINK<Bibliotheken=BLDG_Library>
^	$LINK<Universitten=BLDG_University>



#GCON_Specialists
Experten
^
^
^Manchmal ist es erforderlich, der Produktion einer Stadt etwas auf die Sprnge zu helfen. Um dies zu tun, knnen Sie einige Ihrer Brger zu Experten ernennen. Experten
bewirtschaften nicht die Gelndefelder innerhalb des Stadtgebiets, tragen also nicht zur stdtischen Nahrungs-, Schild- und Wirtschaftsproduktion bei, sondern sorgen fr
eine zustzliche Steigerung der Zufriedenheit in der Bevlkerung, mehr wissenschaftliche Forschung oder Steuereinnahmen. Stattdessen erzeugen sie glckliche Gesichter, verbessern die Forschung, die Steuereinnahmen, die Schildproduktion oder verringern die Korruption.
^
^
^{Entertainer}
^Ein Entertainer erzeugt ein $LINK<glckliches Gesicht=GCON_Happy_Faces>.
^
^{Wissenschaftler}
^Ein Wissenschaftler steigert die $LINK<wissenschaftliche Forschung=GCON_Research>.
^
^{Steuerbeamter}
^Ein Steuerbeamter erzeugt zustzliche $LINK<Steuereinnahmen=GCON_Commerce>.
^
^{Polizisten}
^Sobald der $LINK<Nationalismus=TECH_Nationalism> entdeckt worden ist, knnen Polizisten dabei helfen, die $LINK<Korruption=GCON_Corruption> in Schach zu halten.
^
^
^Um einen Ihrer Brger zu einem Experten zu machen, klicken Sie in der [Stadtbersicht] auf ein beliebiges Gelndefeld, das zurzeit von einem Brger bewirtschaftet wird. Die Produktions-Icons werden daraufhin ausgeblendet, und stattdessen wird in der Bevlkerungsbersicht ein Entertainer angezeigt. Wenn Sie einen Entertainer ernennen wollten, ist der Vorgang damit abgeschlossen. Mchten Sie hingegen eine andere Art von Experten einsetzen, dann klicken Sie den Entertainer weiterhin so lange an, bis der gewnschte "Expertenberuf" aktiviert ist. Bitte beachten Sie, dass Polizisten und Ingenieure erst verfgbar sind, wenn der Nationalismus bzw. die Ersatzteile erforscht worden sind.
#DESC_GCON_Specialists
^
^
^[Keine weitere Beschreibung.]


#GCON_Rating System
Rangeinteilung der Kriegsschiffe
^
^In ihren "Fighting Instructions" von 1653 hat die britische Admiralitt die Bildung einer Schlachtlinie als taktisch beste Formation in einer Seeschlacht empfohlen. Die Formation der Schlachtlinie sollte einen Angriff auf das Heck, den schwchsten Punkt des Linienschiffes, verhindern. Am Heck einschlagende Geschosse konnten die Decks des Schiffes auf der ganzen Lnge durchschlagen. Die Formation der Schlachtlinie erzielte ihre beste Wirkung, wenn alle Schiffe die gleiche Geschwindigkeit und Feuerkraft   hatten. Dementsprechend wurden die Schiffe jetzt nach ihrer Geschwindigkeit, der Anzahl ihrer Geschtze aber auch nach ihrer Gre und der damit verbundenen Widerstands-
^fhigkeit in Rnge eingestuft. Die Schiffe des 1. bis 4. Ranges waren die eigentlichen Linienschiffe. Jedoch galten zur Mitte des 18. Jahrhunderts bereits die alten 50- und 60-Kanonen-Schiffe als zu schwach fr die Schlachtlinie, ebenso wie die kleinen Zweidecker des 5. Ranges mit 44 Kanonen. Obgleich nie fr die Linie gedacht, waren die Fregatten im 5. und 6. Rang, anders als kleinere Fahrzeuge bis zu 18 Kanonen, auch klassifiziert.
^
^Rangeinteilung (oder Klasseneinteilung) der Royal Navy im
^18. Jahrhundert (hnlich in anderen Marinen):
^
^1. Rang:	100 und mehr Kanonen; Drei- und Vierdecker; ab 2600 t;
^        		850950 Mann Besatzung
^2. Rang:	9098 Kanonen; Dreidecker; ab 2000 t; 750 Mann Besatzung
^3. Rang:	6480 Kanonen; Zweidecker; 13002000 t;
^        		490720 Mann Besatzung
^4. Rang:	5060 Kanonen; Zweidecker; 1100 t; 350 Mann Besatzung
^5. Rang:	3244 Kanonen; Eindecker-Fregatte; 700900 t;
^        		215320 Mann Besatzung
^6. Rang:	2028 Kanonen; 550650 t; 160200 Mann Besatzung 
^
^Zum Zeitalter der napoleonischen Kriege hatte die Entwicklung des Linienschiffs mit der britischen Victory oder der franzsischen L'Orient ihren Hhepunkt erreicht, bis die rasche Weiterentwicklung der Schiffsartillerie und die Einfhrung dampfangetriebener Panzerschiffe das Ende der Segel-Linienschiffe einleitete.
^
^berarbeitete Details aus der Wikipedia


#GCON_Airfields
Luftwaffensttzpunkte
^
^
^Luftwaffensttzpunkte knnen im napoleonischen Europa [nicht errichtet werden].


#GCON_Radar_Towers
Radartrme
^
^
^Radartrme knnen im napoleonischen Europa [nicht errichtet werden].


#GCON_Short_Game_Modes
Kurzspielmodi
^
^
^ Kurzspielmodi [gibt es nicht] in diesem Szenario. 
#DESC_GCON_Short_Game_Modes
^
^[Keine weitere Beschreibung.]

#GCON_Stealth_Attack
Tarnangriff
^
^
^Im napoleonischen Europa gibt es keine Stealth-Technolgie, die einen getarnten Angriff erlaubt.

#GCON_Outposts
Auenposten
^
^
^Auenposten lften den Nebel des Krieges, decken also den Kartenbereich innerhalb ihrer Reichweite auf. Um einen Auenposten zu errichten, bewegen Sie einen Bautrupp auf ein
neutrales oder eigenes Gelndefeld und whlen den Bautrupp-Auftrag "Auenposten errichten". Der beauftragte Bautrupp steht nach Fertigstellung des Auenpostens nicht mehr zur
Verfgung. Die Sichtweite eines Auenpostens betrgt in ebenem Gelnde 2 Gelndefelder, auf Hgeln 3 Gelndefelder und auf Bergen 4 Gelndefelder. Ein Auenposten kann
grundstzlich nur von derjenigen Zivilisation genutzt werden, die ihn errichtet hat. Sollte er z.B. durch eine Grenzerweiterung in das Territorium einer anderen Zivilisation
gelangen, wird er vernichtet. Auenposten lassen sich auf freien Gelndefeldern sowie auf Gelndefeldern mit einem Bergwerk, einer Bewsserungsanlage, einer Strae und/oder einer
Eisenbahnstrecke errichten. Auf Gelndefeldern mit einem Luftwaffensttzpunkt oder einer Kolonie ist der Bau eines Auenpostens hingegen nicht mglich. Der Bautrupp-Auftrag
"Auenposten errichten" steht unmittelbar nach der Erforschung der Steinmetzkunst zur Verfgung.

; End Game Concepts_______________________________________________________________________________End Game Concepts






; Units__________________________________________________________________________________________________________ Units

#PRTO_Musketeer
^
^
^In diesem Szenario sind [Franzsische Musketiere] nicht erhltlich.

#PRTO_Hussar
^
^Der [sterreichische Husar] bewegt sich sehr schnell und bevorzugt den [Rckzug] aus einem Kampf, wenn er ihn verliert (auer er kmpft gegen eine andere schnelle Einheit).
^
^Eine sterreichische Stadt muss ber $LINK<Pferde=GOOD_Horses> und $LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter> als $LINK<strategische Ressourcen=GCON_ResourcesS> verfgen, um einen Husaren errichten zu knnen.
#DESC_PRTO_Hussar
^
^
^Die leichte Kavallerie wird im Krieg verwendet, seit Pferde domestiziert wurden. In den osteuropischen Lndern haben sich gerade die ungarischen und kroatischen Spher einen hervorragenden Ruf verdient, nicht zuletzt als tdliche Ruber. Die Husaren waren die Antwort der anderen europischen Mchte, welche die Fhigkeiten dieser Einheiten kopierten. Die Uniformen der Husaren sind besonders fein gearbeitet und in aufflligen Farben gehalten. Husar zu werden, war eine groe Ehre und oft nur Adligen       mglich. Ihre Bewaffnung bestand aus geraden Kavallerieschwertern, doch fhrten sie zum Ende des 18. Jahrhunderts zustzlich auch noch Pistolen mit.

#PRTO_Imperial_Cavalry
^
^Der franzsische [Kaiserliche Reiter] ist im Angriff uerst geschickt. Diese Einheit bewegt sich mit hoher Geschwindigkeit und tritt den [Rckzug] an, wenn der Kampf verloren geht (auer sie befindet sich im Kampf mit einer anderen schnellen Einheit).
^
^Eine franzsische Stadt muss ber $LINK<Pferde=GOOD_Horses> und $LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter> als $LINK<strategische Ressourcen=GCON_ResourcesS> verfgen, um die Einheit Kaiserliche Reiter errichten zu knnen.
 #DESC_PRTO_Imperial_Cavalry
^
^
^Die franzsische Kavallerie der napoleonischen ra war von groer Bedeutung fr die Armee. Der Reiterangriff wurde durch stolze und schwer gerstete Krassiere, Carabiniere und berittene Garde-Grenadiere neu definiert und lie alle erzittern, die sich ihm in den Weg stellten.


#PRTO_Household_Cavalry
^
^
^Die britische [Gardekavallerie] ist ausgezeichnet im Angriff und bewegt sich mit hoher Geschwindigkeit. Sie tritt den [Rckzug] an, wenn der Kampf verloren geht (auer sie befindet sich im Kampf mit einer anderen schnellen Einheit).

^Eine britische Stadt muss ber $LINK<Pferde=GOOD_Horses> und $LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter> als $LINK<strategische
Ressourcen=GCON_ResourcesS> verfgen, um eine Gardekavallerie bilden zu knnen.
#DESC_PRTO_Household_Cavalry
^
^
^Die schwere Reiterei Grobritanniens bestand in der napoleonischen ra aus zwei sehr unterschiedlichen Abteilungen: den Garderegimentern und den Schweren Dragonern. Die Gardeeinheiten bestanden aus der Leibgarde und der Kniglichen Gardekavallerie. In den ersten Jahren der napoleonischen Kriege wurden diese schweren Reitereinheiten nur selten eingesetzt, aber nach 1812 wurden sie immer wichtiger (vor allem bei der Schlacht von Waterloo). Diese Einheiten sollten Durchbrche in feindliche Linie erzwingen  oder gegnerische Truppenverbnde zerstreuen.


#PRTO_Cuirassier
^
^Der preuische [Krassier] ist ausgezeichnet im Angriff und bewegt sich mit hoher Geschwindigkeit. Er tritt den [Rckzug] an, wenn der Kampf verloren geht (auer er befindet sich im Kampf mit einer anderen schnellen Einheit).
^
^Eine preuische Stadt muss ber $LINK<Pferde=GOOD_Horses> und $LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter> als $LINK<strategische Ressourcen=GCON_ResourcesS> verfgen, um einen Krassier bilden zu knnen.
#DESC_PRTO_Cuirassier
^
^
^Der "Cuirass" ist ein Rcken- und Brustpanzer fr Kavalleristen. Preuische Krassiere waren mutige Reiter, die Angriff und Verteidigung gleichermaen beherrschten.





;   ____________________________________________GUNPOWDER FOOT UNITS_____________________________________________


#PRTO_Musketman
^
^
^Der [Musketier] ist der erste Infanterist mit einer Schusswaffe. Die im Szenario verwendeten Einheiten sind schlecht ausgebildete Infanteristen, die Musketen verwenden. Ihr kaum vorhandener [Kameradschaftsgeist] wird nur von ihrer schlechten Fhrung bertroffen.
^
^Eine Stadt muss ber $LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS> verfgen, um einen Musketier errichten zu knnen. 


#PRTO_Rifleman
^
^
^Der [Musketenschtze] ist ein gut ausgebildeter Infanterist, der mit einer Muskete bewaffnet ist. Die Begeisterung fr sein Heimatland uert sich in viel [Elan]. Der Musketenschtze ist gut in der Verteidigung. Ihm fehlt in der Offensive allerdings das gewisse Etwas.

#DESC_PRTO_Rifleman
^
^
^Die Musketenschtzen der napoleonischen ra waren mit einer Muskete bewaffnet, die als Vorderlader mit glattem Lauf eine runde Bleikugel mit einem halben Zoll Durchmesser abfeuern konnte. In groen Truppenverbnden formiert, wurde die Feuerkraft der Einheit, die mit relativ geringer Reichweite agierte, erhht und leichter steuerbar. Grundstzlich benutzten zeitgenssische Armeen eine "Schlachtreihe", die aus zwei Reihen (parallelen Linien) Infanterie bestand. Obwohl "Vorderlader mit gezogenem Lauf" bereits erfunden waren (und von einigen Armeen in geringer Zahl eingesetzt wurden), entschied sich Napoleon, sie auf Grund ihrer langen Nachladezeit nicht zu verwenden.



#PRTO_Soldado
^
^
^Der [Soldado] ist ein mit einer Muskete bewaffneter Infanterist der $LINK<Spanier=RACE_Spanish>. 
^
^Eine Stadt muss ber $LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS> verfgen, um einen Soldado errichten zu knnen.

#DESC_PRTO_Soldado
^
^    
^"Soldado" heit Soldat, und obwohl die spanische Infanterie in der napoleonischen Zeit wenig geschtzt wurde, erwies sie sich doch im Widerstand im Jahr 1808 als uerst erfolgreich. Ein weiterer Beweis dafr, dass nationaler Stolz von groem militrischem Wert ist.




#PRTO_Sekhan
^
^
^Der [Sekhan] ist ein mit einer Muskete bewaffneter Infanterist des $LINK<Ottomanischen Reiches=RACE_Ottomans>. 
^
^Eine Stadt muss ber $LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS> verfgen, um einen Sekhan errichten zu knnen.

#DESC_PRTO_Sekhan
^
^    
^Der ottomanische Sekhan wurde durch die Provinzgouverneure ausgehoben und war kein Berufssoldat. Die meisten Einheiten waren schlecht, doch einige waren kampferfahren und bestens ausgebildet, so dass sie den $LINK<Janitscharen=PRTO_Janissary> fast gleichkamen. 



#PRTO_Grenzer
^
^
^Der [Grenzer] ist ein mit einer Muskete bewaffneter Infanterist $LINK<sterreichs=RACE_AUSTRIA>. 
^
^Eine Stadt muss ber $LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS> verfgen, um einen Grenzer errichten zu knnen.

#DESC_PRTO_Grenzer
^
^    
^Die Grenzer waren die leichte Infanterie sterreichs, die ursprnglich in Kroatien ausgehoben wurde. Den Grenzern wurde ein Anspruch auf Land zugesagt, wenn sie die Grenze gegen die Trken beschtzten. Ganze Bataillone der "Grenzinfanterie" wurden als Scharmtzler verwendet, aber sie wurden auch in Formation eingesetzt.



#PRTO_Fusilier
^
^
^Der [Fsilier] ist ein mit einer Muskete bewaffneter Infanterist $LINK<Preuens=RACE_GERMANS>. 
^
^Eine Stadt muss ber $LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS> verfgen, um einen Fsilier errichten zu knnen. 

#DESC_PRTO_Fusilier
^
^    
^Die ersten preuischen Fsiliere wurden aus Soldaten zusammengestellt, die eine Artillerieausbildung erfahren hatten. Sie waren mit einem Steinschlossgewehr, dem Fusil, ausgerstet, das kein brennendes Streichholz zum Anznden bentigte. Das verringerte die Gefahr zuflliger Explosionen. Die Fsiliere wurden der regulren Infanterie zugeordnet, als das Steinschlossgewehr zum Standard wurde. Fsiliere hatten in der preuischen Armee einen schlechten Ruf als zweitklassige Soldaten; nur die Jngsten mit  der schlechtesten Ausbildung wurden hier eingesetzt.



#PRTO_Jaeger
^
^
^Der [Jger] ist ein mit Musketen bewaffneter Infanterist des $LINK<russischen Zarenreiches=RACE_RUSSIAN>. 
^
^Eine Stadt muss ber $LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS> verfgen, um einen Jger errichten zu knnen.

#DESC_PRTO_Jaeger
^
^    
^Frster und Jagdaufseher wurden fr die Infanterie-Eliteeinheiten der preuischen Armee gewonnen. Der Begriff "Jger" wurde auch von anderen Nationen verwendet, wie z. B. den Russen, deren Jger gute Soldaten waren. Sie beherrschten Angriff und Verteidigung gleichermaen gut.


#PRTO_Redcoat
^
^
^Der [Rotrock] ist ein mit einer Muskete bewaffneter Infanterist
$LINK<Grobritanniens=RACE_ENGLISH>. 
^
^Eine Stadt muss ber $LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS> verfgen, um einen Rotrock errichten zu knnen.

#DESC_PRTO_Redcoat
^
^    
^Die britische Infanterie war zu Zeiten der napoleonischen Kriege berhmt fr ihre roten Uniformen. Diese Farbe war auf dem Schlachtfeld nicht nur leicht zu erkennen, sondern eine Auszeichnung derer, die sie trugen. Ihre hervorragende Ausbildung machte die britischen Rotrcke zu Infanteristen, die Angriff wie Verteidigung bestens beherrschten.


#PRTO_Voltigeur
^
^
^Der [Voltigeur] ist ein mit einer Muskete bewaffneter Infanterist im napoleonischen $LINK<Frankreich=RACE_FRENCH>. 
^
^Eine Stadt muss ber $LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS> verfgen, um einen Voltigeur errichten zu knnen.

#DESC_PRTO_Voltigeur
^    
^Der franzsische Voltigeur gehrte zur gut ausgebildeten, leichten Infanterie. Seine uerst hohe Moral machte ihn oft zu einer ausgezeichneten Einheit beim Angriff, lie ihn aber genauso die Verteidigungslinien halten.
^
^Als Voltigeure rekrutiert wurden vor allem Mnner, die wegen einer verhltnismig geringen Krpergre bis dahin als ungeeignet fr den Militrdienst galten. Der ursprngliche Plan, kleinwchsige und leichtgewichtige Infanteristen auf die Pferdekruppe (Hinterteil des Pferdes) hinter Kavalleristen aufspringen (voltigieren) zu lassen und als schnelle Eingreiftruppe in die vorderste Kampflinie zu transportieren, scheiterte rasch in der praktischen Umsetzung. Dennoch blieben die Voltigeure Spezialisten fr das zerstreute Gefecht. In der Plnklertaktik ausgebildet, zhlten sie zu den besten Schtzen der Armee.
^
^Anfangs in selbstndigen Kompanien organisiert, wurden die Voltigeure spter den Infanteriebataillonen zugeschlagen. Jedem Bataillon Linieninfanterie (Fsiliere) oder leichter Infanterie (Jger, Chasseurs) war eine Kompanie Voltigeure beigeordnet. Sie bildete den linken Flgel und war zum zerstreuten Gefecht bestimmt (den rechten Flgel als massierte Sturmformation stellten bei der Linieninfanterie die Grenadiere, bei der leichten Infanterie die Karabiniers).
^
^berarbeitete Details der Wikipedia



#PRTO_Imperial_Guard
^
^
^Die [Kaiserlichen Gardisten] waren die Elite-Infanteristen Frankreichs. Die Kaiserliche Garde war bei Angriff und Verteidigung zu beeindruckenden Leistungen fhig.
^
^Diese Einheit erhlt $LINK<einen zustzlichen Trefferpunkt=GCON_Additional Hitpoints>, um ihre besondere Ausbildung und Fhigkeiten zu reprsentieren.

#DESC_PRTO_Imperial_Guard
^
^   
^Jede Armee besa whrend der napoleonischen Kriege eine Eliteeinheit. Bei den Franzosen waren die Kaiserlichen Gardisten der Stolz jedes Generals. Diese Infanterie gewann zahlreiche Schlachten und bestand aus erfahrenen Soldaten, auf die sich jeder Heerfhrer verlassen konnte, egal, ob "Alte Garde", "Mittlere Garde" oder "Neue Garde".


#PRTO_Lifeguard
^
^
^Die Infanteristen der [Leibgarde] reprsentieren die sehr gut ausgebildeten Soldaten von Grobritannien. Die Leibgardisten sind sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung hervorragend einzusetzen.
^
^Diese Einheit erhlt $LINK<einen zustzlichen Trefferpunkt=GCON_Additional Hitpoints>, um ihre besondere Ausbildung und Fhigkeiten zu reprsentieren.

#DESC_PRTO_Lifeguard
^
^   
^Jede Armee besa whrend der napoleonischen Kriege eine Eliteeinheit. In den Augen der Briten waren die Soldaten der Leibgarde gut ausgebildete, hervorragende Kmpfer, die sich fr die Ehre und Fhrungsposition des britischen Empire einsetzten.



#PRTO_Guard
^
^
^Die [Garden] sind die Elitesoldaten des russischen Zarenreichs.  Die Gardisten sind sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung hervorragend einzusetzen.
^
^Diese Einheit erhlt $LINK<einen zustzlichen Trefferpunkt=GCON_Additional Hitpoints>, um ihre besondere Ausbildung und Fhigkeiten zu reprsentieren.

#DESC_PRTO_Guard
^
^   
^Jede Armee besa whrend der napoleonischen Kriege eine Eliteeinheit. Fr die Russen waren die Bataillone der Gardegrenadiere hervorragende Soldaten, tchtig und erprobt im Kampf. Sie waren eines mutigen Angriffs genauso mchtig wie einer standhaften Verteidigung.



#PRTO_Janissary
^
^
^Die [Janitscharen] waren eine ehemalige Elite-Infanterieeinheit des ottomanischen Reiches, die als nicht mehr reformfhig angesehen wurde.
^
^Eine Stadt muss ber $LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS> verfgen, um einen Sekhan errichten zu knnen.

#DESC_PRTO_Janissary
^
^   
^Die Janitscharen waren ein Elitekorps des ottomanischen Reiches. Sie bestanden aus Kriegsgefangenen und jungen Christen. Sie wurden zur Annahme des Islam gezwungen und unter strengster Disziplin ausgebildet.


#PRTO_Nizam Infantry
^
^
^Die [Nizam] sind Elitesoldaten des osmanischen Reichs.  Sie sind sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung hervorragend einzusetzen.
^
^Diese Einheit erhlt $LINK<einen zustzlichen Trefferpunkt=GCON_Additional Hitpoints>, um ihre besondere Ausbildung und Fhigkeiten zu reprsentieren.

#DESC_PRTO_Guard
^
^   
^Nach Niederlagen gegen sterreich und das Russische Reich sowie den Friedensvertrgen von Sistowa und Jassy 1791/92, die fr das Osmanische Reich verlustreich endeten, kam Selim III. zu dem Schluss, dass das osmanische Reich eine moderne Armee nach dem Vorbild der europischen Mchte bentigte. Weil er mit Widerstnden rechnete und die bestehenden Truppenverbnde wie die Janitscharen als nicht reformierbar ansah, grndete er 1793 zunchst aus Freiwilligen, darunter sterreichische und russische berlufer, eine neue Einheit, die nach europischem Vorbild bewaffnet, ausgerstet, ausgebildet und gedrillt wurde: Die Nizam-i Cedid (Heer der neuen Ordnung). 
^
^


;   ____________________________________________ARTILLERY UNITS_____________________________________________


#PRTO_Grand_Battery
^
^
^Die Geschtzbatterie ist einfach eine groe Anzahl an Kanonenbatterien, die als eine Einheit handelt. Durch die Formation erhht sich ihre Bombardierungseffizienz. Sie kann nahe liegende Ziele schwchen, um den Angriff anderer Einheiten vorzubereiten. Wie eine Kanonenbatterie hat eine Geschtzbatterie keinen Angriffs- oder Verteidigungswert. Sie sollte daher mit einer Eskorte geschtzt werden. Die Geschtzbatterie ist eine Einheit auf Rdern, daher kann sie 
$LINK<Gebirge=TERR_Mountains>, $LINK<Vulkane=TERR_Volcano>,
$LINK<Dschungelgebiete=TERR_Jungle> oder $LINK<Smpfe=TERR_Marsh> nicht durchqueren, auer durch diese fhrt eine Strae.
^
^Eine Stadt muss ber $LINK<Eisen=GOOD_Iron> und $LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter> als $LINK<strategische Ressourcen=GCON_ResourcesS> verfgen, um eine Geschtzbatterie erstellen zu knnen.
#DESC_PRTO_Grand_Battery
^
^
^Die "Geschtzbatterie", wie die Franzosen sie bei Waterloo eingesetzt haben, bestand aus Hunderten von Geschtzen. Sie erhielt oft den Befehl, auf eine Einheit oder ein Ziel zu feuern. Wurde ein Angriff der Geschtzbatterie exakt geplant und ausgefhrt, konnte der Schock des Einschlags das Schlachtenglck erheblich beeinflussen. Mit ihr konnte Napoleon tatschlich viele seiner Schlachten gewinnen. Die Geschtzbatterie ist der normalen Kanonenbatterie weit berlegen.



; _______________________________________________NAVAL UNITS_____________________________________________


#PRTO_Galley
^
^
^Die [Triere] ist die erste im Spiel verfgbare Marineeinheit. Diese kleinen primitiven Schiffe mssen ihre Fahrt auf einem $LINK<Ksten-Gelndefeld=TERR_Coast> beenden - sollten
sie sich am Ende des Spielzuges hingegen auf einem $LINK<Meeres-=TERR_Sea> oder $LINK<Hochsee-Gelndefeld=TERR_Ocean> befinden, besteht die Gefahr, dass sie sinken. 

#PRTO_Frigate
^
^
^Die [Fregatte] ist die erste, rein militrisch verwendete Marineeinheit. Sie kann sicher jedes Gewsser berqueren und andere Schiffe angreifen.
^
^Eine Kstenstadt muss ber $LINK<Eisen=GOOD_Iron> und $LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter> als $LINK<strategische Ressourcen=GCON_ResourcesS> verfgen, um eine Fregatte bauen zu knnen. 


#PRTO_Galleon
^
^
^Das [Transportschiff] ist ein groes, leicht bewaffnetes Holzschiff. Es hat keine Geschtze zum Bombardieren, kann aber etliche Einheiten transportieren.
#DESC_PRTO_Galleon
^
^
^Dieses leicht bewaffnete Segelschiff hatte den Transport von militrischen Einheiten zur Aufgabe. Es wurde bis weit ins 19. Jahrhundert verwendet, bis es durch Dampfsegelschiffe und spter durch Dampfschiffe ersetzt wurde. 



#PRTO_Ship_of_the_Line
^
^Das [Linienschiff] war in der napoleonischen ra ein gefhrlicher Gegner, strker als eine $LINK<Fregatte=PRTO_Frigate> oder ein britischer $LINK<Man-O-War=PRTO_Man-O-War>. Mit der $LINK<Rangeinteilung der Linienschiffe=GCON_Rating System> wurden diese Schiffe, abhngig von der Anzahl der Kanonen, in verschiedene Rnge (Klassen) eingeteilt. Die Schiffe des 1. bis 4. Ranges waren die eigentlichen Linienschiffe.
^
^Eine Kstenstadt muss ber $LINK<Eisen=GOOD_Iron> und $LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter> als $LINK<strategische Ressourcen=GCON_ResourcesS> verfgen, um ein Linienschiff bauen zu knnen.
#DESC_PRTO_Ship_of_the_Line
^
^   
^Das "Zeitalter der Segelschiffe" fiel in die napoleonische ra, als riesige Kriegsschiffe sich schwerste Kmpfe lieferten. Sie segelten schnell aufeinander zu, der Steuermann riss das Schiff nach Steuerbord und eine Salve Kugeln wurde auf den Gegner abgefeuert, dann Streukugeln und letztendlich Kettenkugeln! Beiholen, Enterhaken los. Was dann passierte, waren verzweifelte Kmpfe Mann gegen Mann auf einem wackelnden, knirschenden Deck, als Sbel vor- und zurckschnellten und [Pistolen] knallten, um dem Gegner den Tod zu bringen.


#PRTO_Man-O-War
^
^[Man-O-War] war vom 16. bis 19. Jahrhundert die Bezeichnung der Royal Navy fr eine starkes kanonenbestcktes Kriegsschiff. Mit der spter erfolgten $LINK<Rangeinteilung der Linienschiffe=GCON_Rating System> wurden diese Schiffe, abhngig von der Anzahl der Kanonen, meistens als Linienschiffe dritten oder vierten Ranges eingestuft.
^
^{Besonderheiten}:
^
^* $LINK<1 zustzlicher Trefferpunkt=GCON_Additional Hitpoints>
^* $LINK<Versklavt andere Schiffe=GCON_Enslavement> zu weiteren Man-O-War-Einheiten
^
^Man-O-War knnen ausschlielich in britischen Kstenstdten errichtet werden, die auerdem ber die $LINK<strategischen Ressourcen=GCON_ResourcesS> $LINK<Eisen=GOOD_Iron>
und $LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter> verfgen mssen.



;   ____________________________________________LEADER / ARMY UNITS_____________________________________________



#PRTO_Army
^Ein Truppenverband ist eine Gruppierung herkmmlicher Einheiten, die gemeinsam vorrcken und im Verbund kmpfen. Um einen Truppenverband zu bilden, bauen Sie die erste Einheit und "laden" Sie die anderen Einheiten hinein. Sie knnen bis zu drei Einheiten in einem Truppenverband zusammenfassen. Ist die $LINK<Generalstabsschule=BLDG_Pentagon> gebaut, erhht sich dieses Limit auf vier.
^{Truppenverband bilden}
^Truppenverbnde knnen in Stdten gebildet werden, die eine $LINK<Militrakademie=BLDG_Military_Academy> besitzen oder in denen sich ein $LINK<Kommandant=GCON_Leaders>
aufhlt. Fr jeden neuen Truppenverband muss die Zivilisation mindestens vier Stdte unterhalten.
^{Im Kampf:} Ein Truppenverband setzt im Gefecht je nach Bedarf entweder eine, mehrere oder auch alle Einheiten ein.
^{Aufklrung:} Dank der Spher in ihren Reihen knnen Truppenverbnde alles im Umkreis von zwei Feldern erkennen.

; End Units______________________________________________________________________________End Units





; City Improvements___________________________________________________________________City Improvements


#BLDG_Colosseum
^
^
^Das [Opernhaus] bewirkt zwei $LINK<zufriedene Gesichter=GCON_Happy_Faces>, stellt also zwei unzufriedene Brger zufrieden.
#DESC_BLDG_Colosseum
^
^
^Ein Opernhaus (kurz: Oper) ist ein Gebude fr Musiktheater, in dem vor allem Opern, Operetten und Ballette aufgefhrt werden. In der Regel handelt es sich um ein geschlossenes Gebude, das ber eine groe Bhne mit aufwndiger Bhnenmaschinerie, einen Orchestergraben und einen Zuschauerraum mit einer oder mehreren Ebenen verfgt.
^
^Erste Opernhuser entstanden ab dem 17. Jahrhundert zuerst in Venedig, spter auch in anderen Stdten Italiens. Das erste ffentliche Opernhaus in Deutschland war die 1678 erffnete Hamburger Oper am Gnsemarkt, errichtet nach venezianischem Vorbild. 
^
^berarbeitete Details aus der Wikipedia


#BLDG_Police_Station
^
^
^Das Errichten einer [ffentlichen Schule] produziert ein $LINK<zufriedenes Gesicht=GCON_Happy_Faces>, das aus einem unzufriedenen einen zufriedenen Brger macht.
#DESC_BLDG_Police_Station
^
^
^Napoleon war sich der Wichtigkeit von Bildung bewusst. Einer seiner weniger bekannten Erfolge war die Entwicklung eines gesamtstaatlichen Bildungssystems. Zahlreiche ffentliche Schulen wurden whrend seiner Regierungszeit in ganz Frankreich errichtet. Er sagte einst: "Wenn man nicht schon als kleines Kind lernt, ob es notwendig erscheint, Republikaner oder Knigsgetreuer, Katholik oder Atheist usw. zu sein, wird ein Staat niemals zu einer wahren Nation werden. Seine Fundamente werden unsicher und wackelig bleiben, und er wird bestndig Gefahren und Vernderungen ausgesetzt sein."

#BLDG_Forbidden_Palace
^
^Erfllt in der Stadt, in der sie erbaut wird, die Funktion eines zweiten $LINK<Palastes=BLDG_Palace>. 
^
^{Voraussetzung:} Die betreffende Zivilisation muss mindestens acht Stdte (auf der Standardkarte) unterhalten.

; GREAT WONDERS ____________________________________________________________________________________ GREAT WONDERS


#BLDG_Trading_Company
^
^
^Trgt die $LINK<Unterhaltskosten=GCON_Maintenance> fr alle handelsbezogenen Stadtmodernisierungen: ($LINK<Hfen=BLDG_Harbor>, $LINK<Marktpltze=BLDG_Marketplace> und $LINK<Banken=BLDG_Bank>.
^
^
^
^
^Kann in wirtschaftlich orientierten Zivilisationen ein $LINK<goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age> auslsen. 



; END GREAT WONDERS _________________________________________________________________________ END GREAT WONDERS 








; SMALL WONDERS______________________________________________________________________________SMALL WONDERS



#BLDG_Pentagon
^
^
Die [Generalstabsschule] erhht die Einheitenkapazitt jedes Truppenverbandes von drei auf vier.
^
^{Voraussetzung:} Die Zivilisation muss mindestens drei $LINK<Truppenverbnde=GCON_Armies> im Einsatz haben.
#DESC_BLDG_Pentagon
^
^
^Seit es Soldaten gibt, erlangten viele Menschen hohe Positionen im Militr durch politische Verbindungen oder vielleicht ihr knigliches Blut. Zwar bewhrten sich auch viele dieser Mnner im Kampf, aber es gab einige, die ihre Truppen in den Tod fhrten, weil ihnen jegliches militrisches Wissen fehlte. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurde vielen Nationen klar, dass ein permanent ausgebildeter, verbesserter Fhrungsstab zwingend ntig wurde. Diese Offiziere bekamen ihr Schwert nicht mehr, weil sie      "blaues Blut" in den Adern hatten, sondern weil sie militrische Strategien verstanden und mutige Soldaten waren.


#BLDG_Naval_Academy
^
^Der Fortbewegungsfaktor jeder Marineeinheit wird um eins erhht.
^
^Eine Stadt mit einer [Marineakademie] baut alle zehn Runden eine $LINK<Fregatte=PRTO_Frigate>. 
Auerdem ist der Fortbewegungseinheit jeder Marineeinheit um eins erhht.
^
^Eine [Marineakademie] kann nur in einer Kstenstadt errichtet werden.
^
^
#DESC_BLDG_Naval_Academy
^
^
^Die Aufgabe der Marineakademie ist es, den jungen, ehrgeizigen Mnnern Grobritanniens die Kunst der Navigation beizubringen und aus ihnen gute Marineoffiziere zu  machen. Die erste Akademie wurde 1733 in Portsmouth erffnet. In diesem Jahr sollten 40 "junge Gentlemen" zwischen dreizehn und sechzehn die Grundlagen der kniglichen Marine erlernen. Eine weitere "knigliche Marineakademie" wurde in Fiume an der adriatischen Kste errichtet, einem wichtigen Hafen des Kaiserreichs sterreich-Ungarn. Istanbul in der Trkei beheimatet eine weitere knigliche Marineakademie. Sie wurde 1776 erffnet.




; END WONDERS ____________________________________________________________________________________ END WONDERS






; ADVANCES_______________________________________________________________________________________ ADVANCES



#TECH_Nationalism
^
^{Neue Fhigkeit}  Die $LINK<Mobilisierung=GCON_Mobilization> fr einen Krieg ist mglich.
^
^{Neue Fhigkeit}  Die $LINK<Einberufung=GCON_Draft> von Brgern ist mglich. 


#TECH_Scientific_Method
^
^
^
^{Neue Fhigkeit}  Bautrupps arbeiten mit doppelter Geschwindigkeit.



#DESC_TECH_Military_Logistics
^
^
^Es wird behauptet, Napoleon htte einst gesagt: "Eine Armee marschiert schlecht mit leerem Magen." Eine seiner Strken als General war die Erkenntnis, dass das Nachschubwesen ein wesentlicher Bestandteil der Kriegsfhrung war. Die franzsische Armee war eine der am besten ausgersteten und versorgten Armeen ihrer Zeit. Ihre jahrelange berlegenheit lag nicht zuletzt an der hervorragenden Verpflegung und Versorgung. 



#DESC_TECH_Artillery_Tactics
^
^
^Napoleon war von Haus aus Artillerieoffizier und verstand daher bestens, was eine gut gezielte Bombardierung bei den gegnerischen Truppen anrichten konnte. Seine Strategie der "Geschtzbatterie" bedeutete das Ausrichten Hunderter von Kanonen [en masse], um den heranrckenden Gegner unter Beschuss nehmen zu knnen. Schlsselpositionen der gegnerischen Linie wurden nach dem Artilleriefeuer von groen Truppenverbnden angegriffen, sobald sie ins Schwanken gerieten.
Diese Angriffstaktik war so respektiert, dass sie noch ber 50 Jahre spter in der Schlacht von Gettysburg von General Robert E. Lee im US-amerikanischen Brgerkrieg verwendet wurde. Er griff die Linien vor "Picketts Charge" in massiver Form an.


#TECH_Advanced_Tactics
^
^
{Elite-Infanteristen:}  [Moderne Strategie] erlaubt Frankreich, Grobritannien, Russland und dem ottomanischen Reich die Ausbildung von [Elite]-Infanteristen, sobald sie erforscht wurde.
 ^
^
#DESC_TECH_Advanced_Tactics
^
^
^Napoleon sagte einst, dass "die Effektivitt einer Armee von vier Faktoren abhngt: Gre, Ausbildungsstand, Erfahrung und Moral. Die Moral ist im Einsatz wichtiger als die anderen drei zusammen." Die Ausbildung der Soldaten der napoleonischen ra war sowohl physisch als auch mental eine der besten, die es auf Welt gab. 
Den franzsischen $LINK<Kaiserlichen Gardisten=PRTO_Imperial_Guard> sagte man z. B. nach, dass sie viele von Napoleons Siegen errungen hatten. Eilteeinheiten gab es nicht nur bei der franzsischen Armee. Die britische $LINK<Leibgarde=PRTO_Lifeguard> und die russische $LINK<Garde=PRTO_Guard> und selbst die ottomanischen $LINK<Janitscharen=PRTO_Janissary> konnten sich auf den Schlachtfeldern dieser Zeit behaupten. 



#TECH_Diplomacy
^
^
^{Neue diplomatische Vereinbarungen} Ab sofort knnen Verteidigungsbndnisse und Handelsembargos abgeschlossen werden $LINK<Vereinbarungen=GCON_Agreements>.
#DESC_TECH_Diplomacy
^
^
^Napoleon sagte gerne, dass "Regierungen ihre Versprechen nur dann einhalten, wenn sie dazu gezwungen sind oder es ihnen von Vorteil zu sein scheint." Die Diplomatie der napoleonischen ra war genauso voller Tricks und Tuschungen wie es jede andere ra der Weltgeschichte. Politische Allianzen wechselten ihr Fhnchen mit dem Wind.
$LINK<Verteidigungsbndnisse =GCON_Agreements>, die man als [Koalition] bezeichnete, wurden oft zwischen den Nationen geschlossen, die wirtschaftlichen  und militrischen Schutz gegen Frankreich suchten.


#TECH_Code_Civil
^
^
^
^{Neue Fhigkeit}  Bautrupps arbeiten mit doppelter Geschwindigkeit.
#DESC_TECH_Code_Civil
^
^Frankreich litt vor der Revolution unter groer rechtlicher Unsicherheit. Hunderte von Rechtspraktiken existierten nebeneinander. Im Norden des Landes wurde brgerliches Recht, im Sden rmisches Recht verwendet. Napoleon machte diesen Missstnden bald ein Ende. Bereits 1804 gab es eine einheitliche Rechtsprechung.
^
^Der Code Napoleon (spter zu [Code Civil] umbenannt) bestand aus einer Mischung liberaler und konservativer Elemente, der vieles aus der Zeit vor der Revolution bernahm, wie z. B. freie Religionsausbung, die Aufhebung des Adelsstandes und die Gleichberechtigung der Brger.
Der Code hielt das Recht auf Besitzanspruch aufrecht und strkte die patriarchalische Macht, indem er dem Ehemann die alleinige Entscheidungsbefugnis in allen Belangen der Familie bertrug. Das Knighaus der Bourbonen behielt den Code nach Napoleons Sturz 1815 nahezu vollstndig bei, und es gilt bis heute vielen Staaten als [modus operandi] ihres Rechtssystems.
^
^

#DESC_TECH_General_Education
^
^
^Gute Bildung wurde von Napoleon als immens wichtig angesehen. Das Schulsystem Europas (und Frankreichs im Besonderen) wies in allen Bereichen schwere Mngel auf: schlecht ausgestattete Schulen, schlecht ausgebildete Lehrer, keine Disziplin. Diesen Bildungsnotstand erbte Napoleon von seinen Vorgngern.
Kurz nachdem er den Thron bestiegen hatte, handelte der kleine Kaiser schnell und entschlossen, um den Bildungsstandard Frankreichs auf ein hohes Niveau zu bringen. Wenn Frankreich je eine groe Nation werden sollte, vielleicht sogar die grte Macht Europas, dann mussten die Brger gut ausgebildet sein.


#DESC_TECH_Seapower
^
^
^Der britische Admiral Horatio Nelson sagte einst: "Als Kapitn macht man keinen kapitalen Fehler, wenn man sein eigenes Schiff dem Gegner zur Seite stellt." Die knigliche britische Navy beherrschte die Weltmeere genauso wie Napoleons Armee die Lnder Europas in den Hnden hielt. Die napoleonische ra kann auch als das "Zeitalter der Segelschiffe" bezeichnet werden. Riesige Kriegsschiffe feuerten in grandiosen Schlachten Breitseite auf Breitseite ab. Riesige Armadas entschieden das Schicksal Europas.



#DESC_TECH_Naval_Tactics
^
^
^Die europischen Flotten der napoleonischen ra bestanden grundstzlich aus einer groen Anzahl aus Fregatten mit Holzrumpf und groen Kriegsschiffen. In ihrem Bestreben fr ihre jeweilige Nation die berhand zu gewinnen, entwickelten die Marineoffiziere bestndig neue Strategien.

Eines der vernichtendsten Manver, das von einer Flotte ausgefhrt werden konnte, war das "Kreuzen des T". Die Flotten trafen im rechten Winkel aufeinander, wie die Balken des Buchstaben T. Dabei hatte die Flotte, welche die Position des waagerechten Balkens innehatte, den Vorteil, ihre Breitseite auf den herannahenden Feind abfeuern zu knnen, ohne dass dieser sich wehren konnte. Seine Kanonen waren vom Gegner abgewandt. Hatte ein Admiral diese Strategie nicht frhzeitig erkannt, musste er mit dem Verlust aller seiner Schiffe rechnen, denn aus dieser Situation kam man nur selten ohne schwere Verluste heraus.

^
^Die britische Navy erwies sich in der napoleonischen ra als die berlegenste Flotte; sie festigte den Ruf Grobritanniens als fhrende Seemacht. Diese Position verdankte sie nicht zuletzt Admiral Horatio Nelson, der bis heute immer noch im selben Atemzug mit der britischen Navy erwhnt wird.




; END ADVANCES____________________________________________________________________________________ END ADVANCES


; RESOURCES_______________________________________________________________________________________________RESOURCES


; _____________________________________________Strategic Resources___________________________________________
#GOOD_Coal
^
^
^[Kohle] wird in diesem Szenario nicht verwendet. Sie wird lediglich als "Dummy"-Ressource eingesetzt, um unntige Bautruppfunktionen zu verdecken. 
^
#DESC_GOOD_Coal
^
^
^Kohle ist ein brckeliges, schwarzes Gestein, das tief unter der Erde gefunden wird. Welche Verwendung knnte es hierfr schon geben? 





; TERRAIN ____________________________________________________________________________________TERRAIN

#TERR_Desert
^[Wsten] sind trockene Landstriche mit einem jhrlichen Niederschlag von weniger als 250 mm.
^
^Wsten-Gelndefelder knnen folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Weihrauch=GOOD_Incense>, or
$LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter>.


#TERR_Plains
^[Ebenen] sind sehr groe offene Landflchen, in denen man gewhnlich nur wenige Bume, dafr aber eine ppige Strauch- und Grasvegetation vorfindet.
^
^Ebenen-Gelndefelder knnen folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Vieh=GOOD_Cattle>,
$LINK<Pferde=GOOD_Horses>,
$LINK<Elfenbein=GOOD_Ivory>,
$LINK<Weizen=GOOD_Wheat>, or
$LINK<Wein=GOOD_Wine>. 



#TERR_Grassland
^Die Landstriche zwischen den Wsten und Wldern in Gebieten mit gemigtem oder tropischem Klima werden meist als [Weideland] genutzt.
^
^Weideland-Gelndefelder knnen folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Vieh=GOOD_Cattle>,
$LINK<Pferde=GOOD_Horses>,
$LINK<Weizen=GOOD_Wheat>, or
$LINK<Wein=GOOD_Wine>.

#TERR_Tundra
^
^Die kalten, von Dauerfrost erstarrten [Tundra]-Gelndefelder knnen folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Pelz=GOOD_Furs> or
$LINK<Wild=GOOD_Game>.


#TERR_Hills
^[Hgel] entstehen aus so genannten rollenden Landschaften, also Dnen, die meist durch ein Hindernis wie einen Berg oder Felsbrocken gestoppt werden und sich
dann verfestigen.
^
^Hgel-Gelndefelder knnen folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Gold=GOOD_Gold>,
$LINK<Pferde=GOOD_Horses>,
$LINK<Eisen=GOOD_Iron>,
$LINK<Weihrauch=GOOD_Incense>,
$LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter>, or
$LINK<Wein=GOOD_Wine>.


#TERR_Mountains
^[Berge] sind zumeist recht groe Gelndeerhebungen, die in der Regel aus einer kettenfrmigen Anordnung zerklfteter Gipfel und Tler bestehen.
^
^Berg-Gelndefelder knnen folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Diamanten=GOOD_Diamonds>,
$LINK<Gold=GOOD_Gold>,
$LINK<Eisen=GOOD_Iron>, oder
$LINK<Salpeter=GOOD_Saltpeter>.


#TERR_Forest
^[Wlder] sind grere, dicht mit Bumen und ppiger Bodenvegetation bewachsene Landflchen.
^
^Wald-Gelndefelder knnen folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Frbemittel=GOOD_Dye>,
$LINK<Pelz=GOOD_Furs>,
$LINK<Wild=GOOD_Game>,
$LINK<Elfenbein=GOOD_Ivory>,
$LINK<Gewrz=GOOD_Spice>, or
$LINK<Seide=GOOD_Silk>.


#TERR_Jungle
^[Dschungelgebiete] erstrecken sich ber weite Teile des Erdquators. Auf diesen Gelndefeldern knnen $LINK<Krankheitserreger=GCON_Disease> beheimatet sein.
^
^Dschungel-Gelndefelder knnen folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Frbemittel=GOOD_Dye>,
$LINK<Diamanten=GOOD_Diamonds>,
$LINK<Seide=GOOD_Silk>, or
$LINK<Gewrz=GOOD_Spice>.


#TERR_River
^[Flsse] verlaufen nicht [durch] Gelndefelder, sondern am Rand entlang.
Jedes Gelndefeld mit einem Fluss produziert eine zustzliche $LINK<Wirtschaftseinheit=GCON_Commerce>, wenn es von einem Bautrupp innerhalb des Stadtgebiets bearbeitet wird. Auerdem dienen Flsse auch als Swasserquellen, die die $LINK<Bewsserung=TFRM_Irrigation> benachbarter Gelndefelder ermglichen.

#TERR_Fresh_Water_Lake
^
^[Seen] sind von Festland umgebene stehende Gewsser. Sie enthalten Swasser, das fr die $LINK<Bewsserung=TFRM_Irrigation> benachbarter Gelndefelder notwendig ist. 


#TERR_Marsh
^Als [Sumpf] bezeichnet man tiefer gelegene Gebiete mit feuchtem Boden oder flachem stehenden Wasser. Die faulige Umgebung in einem Sumpf kann manchmal $LINK<Krankheiten=GCON_Disease> verursachen.
^
^Im Sumpf findet man mglicherweise
$LINK<Wild=GOOD_Game> or
$LINK<Fischvorkommen=GOOD_Fish>.


; END TERRAIN______________________________________________________________________________________END TERRAIN




; Government Types________________________________________________________ Government Types


#GOVT_Monarchy
^
^
^Monarchen herrschen absolutistisch und schrnken die persnliche und wirtschaftliche Freiheit aller Brger - mit Ausnahme der Aristokratie und der
reichen Oberschicht - erheblich ein. Da in der Bevlkerung jedoch die Meinung vorherrscht, dass ein Monarch von Gott (oder den Gttern) auf den Thron
berufen wurde. Das Ausma an
$LINK<Korruption und Vergeudung=GCON_Corruption> ist immer noch sprbar,
wird aber in gewissem Umfang durch die Loyalitt gegenber
dem gekrnten Haupt gemildert.
^
^Bautruppeffizienz				100%
^Eilauftrge						Sonderzahlungen
^Korruption/Vergeudung			Problematisch
^Kriegsverdrossenheit				Keine
^Einberufungen					2
^Max. Militrpolizei				3
^Unterhalt Einheiten
^    pro Siedlung					2
^    pro Stadt					4
^    pro Metropole				8




#GOVT_Republic
^
^Das Staatsoberhaupt einer Republik wird von Volksreprsentanten gewhlt und herrscht ber mehrere autonome Stadtstaaten, die aber allesamt einer
Zivilisation angehren. Die Brger genieen groe persnliche und wirtschaftliche Freiheit, was sich in der Konsequenz positiv auf die
$LINK<Wirtschaft=GCON_Commerce> auswirkt. Bei dieser Regierungsform setzt die $LINK<Kriegsverdrossenheit=GCON_War_Weariness> in der Bevlkerung allerdings
vergleichsweise schnell ein, so dass es im Falle von militrischen Konflikten zu massiven $LINK<zivilen Unruhen=GCON_Disorder> kommen kann, vor allem dann,
wenn die eigene Zivilisation als Aggressor in Erscheinung tritt. Die Unterhaltskosten pro Einheit liegen bei 3 Gold pro Runde statt 1.
^
^Bautruppeffizienz				100%
^Eilauftrge					Sonderzahlungen
^Korruption/Vergeudung				Strend
^Kriegsverdrossenheit					Gering
^Einberufungen						2
^Max. Militrpolizei				0
^Unterhalt Einheiten
^    pro Siedlung					0
^    pro Stadt					0
^    pro Metropole				0



; END GOVTS______________________________________________________________________END GOVTS






; Terrain Improvements___________________________________________________________Terrain Improvements

#TFRM_Irrigation
^
^
^Eine Bewsserungsanlage erhht den $LINK<Nahrungsertrag=GCON_Food>. Es knnen nur solche Gelndefelder bewssert werden, die an eine
Swasserquelle (Fluss oder See) oder ein anderes, bereits bewssertes Gelndefeld angrenzen. 
^
^{Gelndeart				Ertrag}
^Sumpf					3 Nahrung, 4 mit Bewsserungsanlage.
^Weideland					2 Nahrung, 3 mit Bewsserungsanlage.
^Ebene						1 Nahrung, 2 mit Bewsserungsanlage.
^
^Um einem Ihrer Bautrupps den Auftrag zur Errichtung einer Bewsserungsanlage zu erteilen, drcken Sie die Taste [I] oder klicken Sie auf den Befehls-Button "Bewsserungsanlage bauen".


#TFRM_Railroad
^
^
^Eisenbahnstrecken (und die merkwrdigen Dampfrosse, die sich chzend ber sie hinweg bewegen) sind noch nicht erfunden, aber man kann schon hren, wenn der Zug kommt!


#TFRM_Airfield
^
^
^Luftwaffensttzpunkte? Wozu sollen die gut sein? Sttzen die die Luft oder die Waffen? Und an welchen Punkten muss man denn Luft sttzen? Seltsam.


#TFRM_Radar_Tower
^
^
^Was ist denn "Radar"? Das hatten wir noch nie, das kennen wir nicht, und das machen wir nicht. Wo kmen wir denn da hin?


#TFRM_Outposts
Auenposten
^
^
^Auenposten decken den Kartenbereich innerhalb ihrer Reichweite auf. Um einen Auenposten zu errichten, bewegen Sie einen Bautrupp auf ein neutrales oder eigenes Gelndefeld
und whlen den Bautrupp-Auftrag "Auenposten errichten". Der beauftragte Bautrupp steht nach Fertigstellung des Auenpostens nicht mehr zur Verfgung. Die Sichtweite eines
Auenpostens betrgt in ebenem Gelnde 2 Gelndefelder, auf Hgeln 3 Gelndefelder und auf Bergen 4 Gelndefelder. Ein Auenposten kann grundstzlich nur von derjenigen
Zivilisation genutzt werden, die ihn errichtet hat. Sollte er z.B. durch eine Grenzerweiterung in das Territorium einer anderen Zivilisation gelangen, wird er vernichtet.
Auenposten lassen sich auf freien Gelndefeldern sowie auf Gelndefeldern mit einem Bergwerk, einer Bewsserungsanlage, einer Strae und/oder einer Eisenbahnstrecke errichten.
Auf Gelndefeldern mit einem Luftwaffensttzpunkt oder einer Kolonie ist der Bau eines Auenpostens hingegen nicht mglich. Der Bautrupp-Auftrag "Auenposten errichten" steht
unmittelbar nach der Erforschung der Steinmetzkunst zur Verfgung.



; END Improvements____________________________________________________________________________END Improvements






; Civilizations____________________________________________________________________________Civilizations

#RACE_ROMANS
^Die Neapolitaner sind $LINK<religis und wirtschaftlich=GCON_Strengths> orientiert und verfgen in diesem Szenario ber keine Spezialeinheit. 
^
^Der grte Einzelstaat Italiens zur Zeit der Franzsischen Revolution war das Knigreich Neapel. Sein uerst ungeschickter Bourbonenknig, Ferdinand IV., und seine Gemahlin Knigin Marie-Caroline (die Schwester Marie-Antoinettes) lieen einen Wechsel unabwendbar erscheinen. Die beiden flchteten vor der Armee der Revolution, kamen aber dank der Hilfe der Englnder unter Lord Nelson spter wieder an die Macht. Das Schicksal des Knigsreiches lag  jedoch in den Hnden des kleinen Kaisers, und dieser 
vertrieb das Haus Bourbon 1806 erneut aus Neapel. Er ernannte seinen Bruder Joseph Bonaparte zum Knig, der einige Zeit danach durch Joachim Murat ersetzt wurde. Dieser fiel den Zeichen der Zeit zum Opfer, als der wiederkehrende Ferdinand nach der napoleonischen ra Neapel und Sizilien zu einem Knigreich vereinte und sich selbst als Ferdinand I. krnen lie (Knig beider Sizilien).

#DESC_RACE_ROMANS
^
^
^[Keine weitere Beschreibung.]



#RACE_GERMANS
^Die Preuen sind $LINK<militaristisch und industriell=GCON_Strengths> orientiert. Sie bilden $LINK<Krassiere=PRTO_Cuirassier> an Stelle von $LINK<Kavallerie=PRTO_Cavalry> und $LINK<Fsiliere=PRTO_Fusilier>
an Stelle von $LINK<Musketenschtzen=PRTO_Rifleman> aus.
^
^Der Aufstieg Preuens zur europischen Macht im 18. Jahrhundert war fr viele eine berraschung. Der kluge Staatsmann Friedrich Wilhelm, auch der "Groe Kurfrst" genannt, und das groe Militrgenie Friedrich der Groe erweiterten Preuens ursprnglichen Besitz Berlin und einen Landstrich stlich von Danzig um Schlesien, das sterreich abgenommen wurde; Pommern von den Schweden und einen weiteren Landstrich, der Ostpreuen mit Brandenburg verband.
Im Laufe der Zeit erwarben sie das Herzogtum Kleve-Geldern am Niederrhein,  Emden, das Groherzogtum Berg und zwei weitere Herzogtmer in Sddeutschland. Dem groen Landgewinnen zum Trotz blieb Preuen aber ein verhltnismig armes Land, dessen Ressourcen zum grten Teil fr das Militr verwendet wurden.
^
^Preuen versuchte whrend der Franzsischen Revolution unbeteiligt zu bleiben. Doch nach dem Verlust groer Teile seines Territoriums an den rcksichtslosen Napoleon und dessen standhafte Kaiserliche Garde trat Preuen der Vierten Koalition bei und blieb seinen Verbndeten treu. Dringend notwendige Militrreformen waren nach kurzer Zeit erfolgreich und halfen der preuischen Armee unter der Leitung des charismatischen Gebhard von Blcher, die Briten bei ihrem Sieg gegen Napoleon 1815 mageblich zu 
untersttzen.

#DESC_RACE_GERMANs
^
^
^[Keine weitere Beschreibung.]



#RACE_RUSSIAN
^Die Russen sind $LINK<militaristisch und landwirtschaftlich=GCON_Strengths> orientiert. Die Russen bilden $LINK<Kosaken=PRTO_Cossack> an Stelle von $LINK<Kavallerie=PRTO_Cavalry> und $LINK<Jger=PRTO_Jaeger>
an Stelle von $LINK<Musketenschtzen=PRTO_Rifleman> aus. Auerdem verfgen die Russen ber schlagkrftige $LINK<Garde=PRTO_Guard>-Infanteristen.
^Indo-europische, Ural-altaische und andere Vlker besetzten 2000 v.Chr. das Gebiet des heutigen Russlands, allerdings ist nur wenig ber ihre damaligen Siedlungen und
Aktivitten bekannt. Das moderne Russland entstand um 770, als die Wikinger massiv in die Wolga-Region vorstieen. Von ihren Stellungen in den Meeresarmen entlang des stlichen
Baltikums zogen skandinavische Horden - vermutlich auf der Suche nach neuen Handelswegen - in Richtung Osten und drangen in das von finnischen und slawischen
Stmmen bevlkerte Gebiet vor, wo sie schier unerschpfliche natrliche Ressourcen vorfanden.
^    Binnen weniger Jahrzehnte dehnten die Rus, wie die Siedler der Wikinger genannt wurden, ihre Beutezge gemeinsam mit anderen Skandinaviern entlang der
wichtigen Flusslufe nach Westen in Richtung Bagdad und Konstantinopel aus und erreichten 860 das Schwarze Meer. Zwischen 930 und 1000 gelangte die Region vollstndig unter die
Kontrolle der Rus, deren Regierungssitz sich in der Hauptstadt Nowgorod befand.
^    Das Fundament dieses wachsenden Kiewer Reiches bildete der von den Wikingerprinzen organisierte Handel. Im 13. Jh. gewhrten die Brger Nowgorods sogar den
einfallenden Mongolen Unterkunft, 1478 verlor die Stadt ihre politische Unabhngigkeit jedoch an das sich ausdehnende slawische Frstentum Moskau.
^    Iwan III. (1462-1505) konsolidierte die Errungenschaften seines Vaters Wassili II. Die "Anhufung der russischen Lndereien" wurde 500
Jahre lang von Moskau fortgesetzt, bis schlielich alle slawischen Gebiete, sowohl die russischen Territorien als auch die weirussischen und ukrainischen Regionen,
annektiert waren. Die Thronbesteigung von Peter I. (dem Groen; 1694-1725) leitete die sozialen, politischen und intellektuellen Entwicklungen ein, die in den nchsten
200 Jahren in Russland vonstatten gehen sollten. Der Standort seiner Hauptstadt St. Petersburg am Ufer des Golfs von Finnland kennzeichnete den Wandel hin zu einem
gewissen Ma an Europisierung.
^    {Katharina die Groe} (1762-1796) stellte sich spter als die wahre intellektuelle und politische Erbin Peters des Groen heraus: Katharinas Herrschaft war von der
Expansionierung des Reiches geprgt. Am

#DESC_RACE_RUSSIAN
^wichtigsten war hierbei die Sicherung des nrdlichen Ufers des Schwarzen Meeres, die Besetzung der Krim und die weitere Ausdehnung des Reiches in die Steppengebiete jenseits
des Urals. Damit waren die russischen Bauernsiedlungen im Sden geschtzt, und zugleich konnten Handelswege durch das Schwarze Meer errichtet werden. Unterdessen verloren
die Militrdemokratien der {Kosaken} bei den Flssen Dnjepr, Don und Wolga ihre Autonomie und ihre privilegierte Sonderstellung; die wohlhabenderen Offiziere wurden zwar
zu russischen Edelleuten ernannt und erhielten das Recht, Leibeigene zu besitzen und auf ihrem Land anzusiedeln, aber die tapferen Reiter wurden zu Bauern mit speziellen
militrischen Verpflichtungen degradiert.
^    Trotz Peters und Katharinas Erbe herrschte in Russland zur Zeit von Nikolaus II. (1894-1917) das Chaos: das Land befand sich in einem beschwerlichen Krieg
und das Volk war von Armut und Unterdrckung geplagt. Die provisorische Regierung unter Ministerprsident Kerenski versprach einen moderaten Ansatz, um die Probleme zu lsen,
brach aber angesichts der Bolschewikenrevolution zusammen. Aufgrund des Herrschaftsanspruchs der Bolschewiken auf ganz Russland und den Rest des frheren Zarenreiches war
ein Brgerkrieg unvermeidbar. Stalin sollte die Konsolidierung der kommunistischen Macht vollenden, die Lenin begonnen hatte. Und er sollte Sowjetrussland durch die grte
Bedrohung seiner Existenz fhren.
^    Nach dem 2. Weltkrieg war Russland zu einer der Supermchte der Welt avanciert - mit dem Ende des Kalten Krieges steuerte die Wirtschaft jedoch auf den Ruin zu.
Das Volk wandte sich Boris Jelzin zu, einem liberalen Parteifunktionr: bei den Wahlen im Mrz 1989 erzielte er einen berragenden Sieg. Kraft seines Amtes frderte er
die russische Souvernitt, setzte eine radikale konomische Reform durch, forderte Gorbatschows Rcktritt und schloss Vertrge mit den
baltischen Republiken, die sie berechtigten, sich von der Sowjetunion loszusagen. Im August 1991 wurde ein schlecht durchdachter, dilettantisch
ausgefhrter und letztlich erfolgloser Putschversuch unternommen, um Jelzin seines Amtes zu entheben. Dennoch fhrte dieser Putsch das Ende der kommunistischen Partei herbei und
beschleunigte die Auflsung der Sowjetunion: im Dezember 1991 erklrte Jelzin die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken fr aufgelst, verbot die kommunistische Partei in
Russland und beschlagnahmte deren Besitztmer.



#RACE_FRENCH
^Die Franzosen sind $LINK<militaristisch und industriell=GCON_Strengths> orientiert und bilden $LINK<Voltigeure=PRTO_Voltigeur> an Stelle von
$LINK<Musketenschtzen=PRTO_Rifleman> aus. Auerdem verfgen sie ber den starken $LINK<Kaiserlichen Reiter=PRTO_Imperial_Cavalry> an Stelle von einfacher $LINK<Kavallerie=PRTO_Cavalry> sowie ber die schlagkrftige $LINK<Kaiserliche Garde=PRTO_Imperial_Guard>.
^
^     Die Wurzeln des heutigen Frankreich liegen im antiken Gallien. Im 2. Jh. v.Chr. untersttzte Rom aufseiten von Massilia (Marseilles), einer 600 v.Chr.
gegrndeten griechischen Kolonie, den Kampf gegen die nahenden Barbarenstmme - das Resultat war die Entstehung der rmischen Provinzen im Jahre 121 v.Chr. Von
58 bis 50 v.Chr. besetzte Csar auch alle brigen franzsischen Gebiete. Begnstigt durch die im Reich vorherrschenden Unruhen marschierten ab 395
die Barbaren ber die Alpen nach Gallien ein: bis 418 siedelten sich die Franken und Burgunder westlich des Rheins an, die Westgoten lieen sich in Aquitaine
nieder. Das Frhmittelalter war von der merowingischen und karolingisch-frnkischen Herrschaft (476-887) geprgt.
^    Nach seiner Thronbesteigung konsolidierte der Merowingerfhrer Chlodwig (481-511) die Position der Franken in Nordgallien. Da er berzeugt war, dass er seine
militrischen Erfolge dem christlichen Gott verdankte, trat er zum Katholizismus ber und sicherte den knftigen Frankenherrschern damit nicht nur die Untersttzung der
katholischen Kirche, sondern auch des Groteils der anderen christlichen Lnder. Durch den Aufstieg des Hauses Valois im Jahre 1328 wurde Frankreich zum einflussreichsten
Knigreich Europas: Knig Philipp VI. konnte enorme Steuereinnahmen verbuchen und riesige Heerscharen aufstellen, die ihren Gegnern stets berlegen waren. Seine diversen Hfe
sicherten unterdessen seine knigliche Vorherrschaft. Im spten Mittelalter hatten die franzsischen Knige dann jedoch alle Mhe, ihre Oberhoheit im Land gegen fremde Invasoren
zu behaupten - und dieser Kampf schien trotz aller Vorteile auf franzsischer Seite lange Zeit relativ aussichtslos zu sein.
^    Der 100-jhrige Krieg war ein im 14. und 15. Jh. mit Unterbrechungen ausgefochtener Konflikt zwischen England und Frankreich, ausgelst durch eine Reihe von
Zwistigkeiten zwischen den Herrscherhusern und natrlich auch die Frage der franzsischen Thronfolge. Der Wendepunkt in diesem Krieg trat 1429 ein, als
die englische Armee gezwungen war, die Belagerung von Orlans wegen des Widerstands der Befreiungsarmee unter der Fhrung von {Jeanne d'Arc} abzubrechen. Ihre berzeugung, dass
der wahre, von Gott 
#DESC_RACE_FRENCH
^    erwhlte Knig in Reims gesegnet werden msse, motivierte die Truppen zu weiteren Siegeszgen, und so wurde Karl VII. im Juli 1429 in Reims zum Knig von Frankreich gekrnt. 1453 war nur noch Calais in englischer Hand und ging 1558 ebenfalls
an Frankreich zurck.
^    Mit der Inthronisierung des noch unter Vormundschaft stehenden Ludwig XIII. (1610-1643) entbrannten neue Auseinandersetzungen ber die
legitime Thronfolge. Die Rettung fr Krone und Land wurde letztlich durch die kontroverseste Figur der Bourbonendynastie herbeigefhrt: Armand-Jean du Plessis, Kardinal
Richelieu. Er erwies sich als unermdlicher Diener der franzsischen Monarchie, dessen Hauptinteresse der Sicherung der absoluten Loyalitt gegenber der Krone und der Frderung
ihres internationalen Ansehens durch die militrische berlegenheit der kniglichen Elitetruppen galt, der {Musketiere}. Unter der Herrschaft der letzten Bourbonenmonarchen
avancierte Frankreich zum Industrie- und Wirtschaftszentrum Europas.
^    Nun war auch der Weg frei fr einen weiteren Umbruch: die franzsische Periode der Aufklrung - das so genannte
Zeitalter der Vernunft - ein kultureller Wandel, der auf dem Rationalismus, dem Empirismus und einem amorphen Konzept der Freiheit basierte und sich in den wegweisenden Werken
des Schriftstellers Rousseau (1712-78) ausdrckte. Infolgedessen entwickelte sich der Konflikt, der 1787 zwischen dem
Knigshaus und dem Adelsstand entstanden war, zu einem Kampf nunmehr dreier Parteien, wobei sich "der Mob" sowohl dem Absolutismus als auch der privilegierten Oberschicht
widersetzte. Der Sturm auf die Bastille durch die Brger von Paris stellte in diesem Zusammenhang ein monumentales Ereignis dar, einen scheinbar gottgewollten Triumph des
Volkes. Aber die Bewegung degenerierte bald zu Terror und Chaos. Anders als seine Vorgnger schaffte es Napoleon mit seinem vom Militarismus bestimmten Regime, dem Blutvergieen
ein Ende zu bereiten. Doch die revolutionre Inbrunst der franzsischen Brger war trotz dieser drastischen Manahmen ungebrochen und fhrte zu weiteren Aufstnden in den Jahren
1830 und 1848, wobei Letzterer zur Grndung der 2. Republik und dann des 2. Empires (1852-1870) fhrte. Nach der Niederlage im franzsisch-russischen Krieg wurde die 3. Republik
gebildet - die den 1. Weltkrieg berdauerte, dann aber 1940 angesichts der Invasion der Deutschen zusammenbrach. Der ra der kurzlebigen 4. Republik (1947-59) folgte im September
1958 durch einen Volksentscheid schlielich die 5. Republik.


#RACE_ENGLISH
^Die Briten sind $LINK<militaristisch, wirtschaftlich und Seefahrer=GCON_Strengths> orientiert und errichten $LINK<Schlachtschiffe=PRTO_Man-O-War> an Stelle von $LINK<Fregatten=PRTO_Frigate>. Die Briten verfgen auerdem ber $LINK<Rotrcke=PRTO_Redcoat> an Stelle von $LINK<Musketenschtzen=PRTO_Rifleman>, ber 
$LINK<Gardekavallerie=PRTO_Household_Cavalry> an Stelle von normaler $LINK<Kavallerie=PRTO_Cavalry> und die schlagkrftige $LINK<Leibgarde=PRTO_Lifeguard>.
^    In den Glanzzeiten Roms lag Britannien an der Peripherie der zivilisierten Welt und trat erst nach der Ansiedelung der Sachsen im 5. Jh. geschichtlich in Erscheinung.
Vlkerwanderungen nach Britannien begannen etwa Mitte des 5. Jh. Die Neuankmmlinge wurden gleich von einem britischen Stammesfhrer angeheuert, um dessen
Knigreich gegen die Pikten und die Schotten zu verteidigen. Die ersten Sldner entstammten drei verschiedenen Volksstmmen - den Angeln, den Sachsen und den Jten - die sich an
der Kste Nordwestgermaniens angesiedelt hatten und schlielich selbst die zahlreichen heimatlichen Knigreiche der Briten strzten. Doch die daraus resultierende
Einigung der britischen Volksstmme sollte nur von vorbergehender Dauer sein: nach der Eroberung durch die Normannen (1066) musste sich England einer Frankenaristokratie
unterordnen, die auch den Feudalismus auf die Inseln einfhrte.
^    Die englischen Normannen sorgten schlielich auch fr die Entstehung einer rein britischen Knigslinie, dem Haus Plantagenet. In den 300 Jahre spter stattfindenden
Rosenkriegen zwischen den Angehrigen der Plantagenet-Nebenlinien York und Lancaster wurde der legitime Thronanspruch zum vorerst letzten Mal ausgefochten. Als Heinrich Tudor,
Graf von Richmond, 1485 zum Knig gekrnt wurde, nachdem Richard III. aus dem Hause York auf dem Schlachtfeld gefallen war, htten wohl nur wenige Englnder vermutet, dass
damit eine 118 Jahre whrende Regentschaft des Hauses Tudor beginnen sollte. {Elisabeth} I. (1558-1603) erwies sich als die rhrigste Monarchin dieser Abstammung. Ebenso wenig
wie 1485 htten Beobachter im Jahre 1558 wohl vorhersehen knnen, dass dem Knigreich trotz der sozialen und politischen Zerrissenheit und der internationalen Niederlagen der
vergangenen Jahrzehnte ein weiteres glorreiches Zeitalter bevorstehen sollte: ausgelst durch Elisabeths Regentschaft waren die nchsten 200 Jahre der britischen
Geschichte von kundschafterischen Erfolgen, Kolonisierungsbestrebungen sowie knstlerischer und intellektueller Fortentwicklung geprgt. Als Elisabeth, auch die "jungfruliche
Knigin" genannt, starb, ohne Kinder zu hinterlassen, bot das Parlament die Krone ihrem nchsten Blutsverwandten Jakob VI. von Schottland (1603-1625) an.

#DESC_RACE_ENGLISH
^Dies war die Geburtsstunde des vereinigten Knigreiches, das mit seinen neu entwickelten {Schlachtschiffen} der kniglichen Marine gegen feindliche Angriffe zu Felde zog.
^    Jeder grere Krieg mit britischer Beteiligung strkte die Position des Landes als Kolonialmacht. Besonders wichtig waren dabei der Siebenjhrige Krieg und die Napoleonischen
Kriege. Um 1820 umfasste die Gesamtbevlkerung des britischen Reiches 200 Millionen Menschen, 26% der Weltbevlkerung, was den Einfluss und das Ansehen der Krone und des Landes
frderte. Fr die Privilegierten bedeutete die viktorianische ra unter der Fhrung der Premierminister Gladstone und Disraeli eine Zeit der Selbstherrlichkeit. Doch der
"lange Sommer des Friedens" fand mit dem Blutbad von Flandern ein jhes Ende. Die Briten hatten zwar weniger Verluste zu beklagen als die Franzosen und mussten auch keinen
politischen Umsturz frchten, dennoch erschtterte der 1. Weltkrieg das Land strker als jede andere europische Macht. Auch bildete er die Basis fr einen sozialen und
wirtschaftlichen Umbruch: die Pfeiler der industriellen Fortentwicklung, wie z.B. der Kohlebergbau und der Schiffbau, auf denen der britische Wohlstand grndete, verarmten
oder waren schlicht berflssig geworden. In der Nachkriegszeit konzentrierte sich die britische Auenpolitik lange Zeit auf die Rehabilitation Deutschlands, whrend die
Inlandspolitik ihr Augenmerk auf die Institutionalisierung des Sozialismus richtete, um den Missstnden im Land entgegenzuwirken. Diese Ambitionen standen allerdings
im Konflikt mit der Politik Frankreichs - ein Bruch zwischen Grobritannien und seinem Alliierten aus Kriegszeiten war unvermeidlich. Frankreich geriet in die
Isolation, was mit dem Aufstieg Hitlers in den 30er Jahren verheerende Konsequenzen fr Europa haben sollte.
^    Erst Margaret Thatcher (1979-1990) beendete den Sozialismus in Grobritannien: sie erlie eine Reihe von Gesetzen zur Entstaatlichung nahezu aller Industriezweige, die die
Labour-Partei in den 40er Jahren in Staatsbesitz gebracht hatte. Mit dem Versprechen "Wir werden als neue Labour-Partei regieren" bernahm die 1997 gewhlte Blair-Regierung zwar
einige von Thatchers auenpolitischen Strategien, setzte aber auch Wirtschaftsreformen durch, wie sie es in ihrer Grundsatzerklrung versprochen hatte. Rckblickend
waren die 90er Jahre in Grobritannien eine ra des Umbruchs, der Kontroversen und der Fortentwicklung zugleich, und was die Royal Family angeht: sie reprsentiert heute die
lteste noch existierende Monarchie Europas.


#RACE_Spanish
^Die Spanier sind $LINK<wirtschaftlich, religis und Seefahrer=GCON_Strengths> orientiert und bilden $LINK<Soldados=PRTO_Soldado> an Stelle von $LINK<Musketenschtzen=PRTO_Rifleman> aus. 
^
^    Das Knigreich Spanien befindet sich im Sdwesten des europischen Kontinents. Ca. 85% der iberischen Halbinsel gehren zu seinem Territorium. Spanien grenzt im Westen an
Portugal, im Nordosten an Frankreich und die hohen Pyrenen. Die iberische Halbinsel der Spanier wurde von verschiedenen anderen Zivilisationen erobert, darunter die Phnizier,
Karthager, Rmer, Westgoten und Moslems; Spanien besitzt daher heutzutage eine sehr reiche und vielfltige kulturelle Ausprgung.
^    Die Entwicklung der christlichen Strukturen in den ersten 300 Jahren nach der islamischen Eroberung erfolgte langsam, grere Umbrche fanden in Spanien jedoch im 12. und
13. Jahrhundert statt. Die Bevlkerung wuchs, die Beziehungen zu Nordeuropa wurden intensiver, Handel und stdtisches Leben immer wichtiger. Die Knigreiche Kastilien, Aragon,
Navarra und Portugal bildeten sich als Regierungszentren der iberischen Halbinsel heraus. Diese Knigreiche erreichten die Grenzen, die sie geringfgig verndert bis zum Ende
des Mittelalters behielten, als {Isabella I.} Knigin von Kastilien wurde.
^    Isabella trat im Alter von 13 Jahren aktiv am Hof in Erscheinung. Als Portugal, Aragon und Frankreich ihre Heiratskandidaten vorstellten, whlte sie Ferdinand von Aragon.
Isabella gelangte auf den Thron von Kastilien, auf dem sie umsichtig und mit vorsichtigem politischen Programm herrschen sollte. Ihre Vereinigung der Staaten auf der iberischen
Halbinsel, die Erhaltung und Kontrolle der Meeresenge von Gibraltar, die Expansion in das muslimische Nordafrika, die Reform des spanischen Katholizismus und die Untersttzung
der Erkundung und Expansion in unbekannte Gebiete stellten ihre Fhigkeiten als kluge Knigin unter Beweis.
^    Am 3. August 1492 setzte Columbus mit dem Segen und der finanziellen Untersttzung Isabellas Segel, um in den Westen zu reisen. Er suchte einen Weg zu den legendren
reichen Mrkten von China und Japan, doch stattdessen sollte er entdecken, was spter die 'Neue Welt' genannt wurde, das heutige Amerika. Durch diese Reise wurde ein neues
goldenes Zeitalter der Expeditionen und Eroberungen eingelutet, da der neue Kontinent Gold lieferte, eine Ressource, die Spanien zu jener Zeit entbehrte.

#DESC_RACE_Spanish
^    Auf den Spuren von Columbus machte sich eine spanische Militrtruppe namens {Los Conquistadores}, 'die Eroberer', im frhen 16. Jahrhundert unter der Fhrung von Hernn Corts
auf den Weg in die Neue Welt. Ihr einziges Ziel war es, neue Lnder zu erkunden und unvorstellbare Reichtmer zu erbeuten. Die Konquistadoren unternahmen ihre Raubzge auf dem
amerikanischen Kontinent, bei denen sie nicht selten ihr Leben riskierten, auf eigene Gefahr und ohne jegliche Untersttzung seitens des spanischen Knigshauses. Ihre
Eroberungszge fhrten sie unter anderem nach Guatemala, Peru, Cuzco, Kolumbien, Chile sowie in die Bucht von Honduras und die Kstenregionen des Pazifiks. Die Konquistadoren
widmeten sich jedoch vorwiegend dem Kampf und der Goldsuche. Sie wurden schnell durch Verwalter und Siedler aus Spanien ersetzt, die an ihrer Stelle regierten.
^    Sobald das spanische Knigreich seine Macht in Amerika etabliert hatte, wurden seine Operationen unvermeidbar zu den bevorzugten Zielen von Piraten und anderen
Plnderern, die durch europische Mchte wie beispielsweise England untersttzt wurden. Die spanische Monarchie unternahm Anstrengungen der Vergeltung, indem sie eine Armada
von Kriegsschiffen baute, die 'unbesiegbare Armada'. Diese Armada war eine Sammlung von ber 130 Kriegs- und Transportschiffen mit ca. 8.000 Seeleuten und 19.000 Soldaten. Knig
Als die vielen Plnderungen der spanischen Handelsschiffe in der Karibik ein intolerables Ausma annahmen, fiel Philip II mit seiner Armada in England ein. Die erfolgreiche
Abwehr der spanischen Flotte rettete England und die Niederlande vor einer potenziellen bernahme durch das spanische Reich. Trotz der Niederlage der Armada war der Schlag,
der Englands Ruf als grte Seemacht durch die Spanier versetzt wurde, sprbar.
^    Danach nahm die Macht Spaniens schnell ab; im 19. Jahrhundert nahm Spanien nur noch eine marginale Rolle in der internationalen Politik ein. Spaniens Zeit der imperialen
Macht und Exploration hinterlie ein Erbe, das aus 18 lateinamerikanischen Staaten, Puerto Rico, und der immer noch wachsenden spanischsprachigen Bevlkerung in den Vereinigten
Staaten. Im Jahre 1975 wurde Spanien durch eine demokratische Verfassung zu einer konstitutionellen Monarchie und wird heute sowohl fr seine reiche Kultur als auch fr
Ruhm und Ehre in seiner Frhzeit geschtzt.


#RACE_Vikings
^Die Schweden sind $LINK<wirtschaftlich und militaristisch=GCON_Strengths> orientiert und verfgen in diesem Szenario ber keine Spezialeinheit. 
^
^Skandinavien war im 18. Jahrhundert in zwei Lnder geteilt. Das Wichtigere der beiden war Schweden, das u. a. Finnland besa. Die Tatsache, dass eine fremde Nation so nahe an seiner Hauptstadt St. Petersburg lag, musste den Zorn Russlands hervorrufen. So wie Russland Finnland haben wollte, so verlangte es Preuen nach Pommern. Und Schweden selbst hatte ein Auge auf Norwegen geworfen, das durch eine gemeinsame Krone mit Dnemark verbunden war.
^
^Schweden versuchte whrend der napoleonischen Kriege neutral zu bleiben, doch die Umstnde zwangen es 1805, der Dritten Koalition beizutreten. Wie es das Schicksal wollte, wurde im militrischen und politischen Chaos einer der Handlanger Napoleons, der franzsische Marschall Bernadotte, zum Kronprinzen von Schweden ernannt. Napoleon war damit sehr zufrieden, da er einen treuen Verbndeten an seiner Seite whnte. Doch Bernadotte war ein Falschspieler. Zum Zeitpunkt seiner Ernennung war er gnzlich von 
Napoleon desillusioniert, und im Geheimen half er den Alliierten bei ihrem Versuch, Frankreich zu vernichten.
#DESC_RACE_Vikings
^
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^[Keine weitere Beschreibung.]



#RACE_Celts
^Die Dnen sind $LINK<industriell und wirtschaftlich=GCON_Strengths> orientiert und verfgen in diesem Szenario ber keine Spezialeinheit. 
^
^Die dnisch-norwegische Handelsflotte machte im 18. Jahrhundert der britischen Konkurrenz. Diese herausragende Stellung verlieh Dnemark nicht nur Ansehen, sondern brachte ihm auch Reichtum. Dnemark versuchte verzweifelt, sich aus den Wirren der Franzsischen Revolution herauszuhalten, doch konnte es nicht verhindern, in den Streit zwischen der franzsisch-russischen Allianz auf der einen und der englisch-schwedischen Allianz auf der anderen Seite hineingezogen zu werden. Als Dnemark der Aufforderung Grobritanniens nicht Folge leistete, das Lschen von Ladung in franzsischen Hfen zu unterlassen, wurde Kopenhagen von den Briten 1801 und 1807 beschossen. Diese Angriffe fhrten zu Dnemarks (erzwungener) Allianz mit Napoleon, und als der kleine Kaiser seinem Schicksal erlag, musste das Land darunter leiden. In Jahr 1814 war Dnemark gezwungen, Norwegen an Schweden abzutreten, und die Briten bekamen Helgoland. Nichts war von der ehemaligen Gre brig geblieben: die wunderschne Stadt zusammengeschossen, die Flotte zerstrt und der Handel lag am Boden.

#DESC_RACE_Celts
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^[Keine weitere Beschreibung.]



#RACE_Ottomans
^Die Ottomanen sind $LINK<religis und industriell=GCON_Strengths> orientiert. Sie verfgen ber $LINK<Sekhans=PRTO_Sekhan> an Stelle von
$LINK<Musketenschtzen=PRTO_Rifleman> und $LINK<Sipahi=PRTO_Sipahi>
an Stelle von herkmmlicher $LINK<Kavallerie=PRTO_Cavalry>. Auerdem knnen sie die schlagkrftigen $LINK<Janitscharen=PRTO_Janissary> errichten.
^     Fabeln und Legenden um den Ursprung des Osmanischen Reiches besagen, dass {Osman}, ein trkischer Stammesfhrer, die Zivilisation grndete, die das christliche Europa
beinahe zu Fall gebracht htte. Laut der Sage floh Osmans Stamm, die Kayi, im 13. Jahrhundert vor den Mongolen in Richtung Westen und machte sich eine Freibeuterarmee aus Nomaden
und muslimischen Bauern untertan, die im kargen dland entlang der byzantinischen Grenze lebten. Diese Flchtlinge hatten eine enge Bindung zu den Gilden und religisen
Bruderschaften in den von Scheich Edebali regierten Stdten, welcher Osman gestattete, einen kleinen Staat um seine Burg von Karacahisar herum aufzubauen. Trkische Krieger und
religise Fhrer, die ebenfalls auf der Flucht vor den heidnischen Mongolen im Osten waren, siedelten sich rasch in der von Osman regierten Region an. Osman fhrte seine
Gemeinschaft durch das Kara-Su-Tal, um die Stadt Yenisehir einzunehmen und sie zur ersten osmanischen Hauptstadt zu machen. So entstand der osmanische Staat an den fruchtbaren
Ksten des Marmarameeres.
^    Osman fhrte einen langsamen, aber beharrlichen Krieg gegen das Byzantinische Reich, das seine Territorien entlang der Konstantinopel (dem heutigen Istanbul)
gegenberliegenden asiatischen Kste zu verteidigen versuchte. Sein erster Sieg ber eine byzantinische Armee bei Koyunhisar im Jahre 1301 n.Chr. sicherte Osman ewigen Ruhm und die
Siedler strmten in sein Herrschaftsgebiet. Osman nahm noch zahlreiche weitere byzantinische Festungen ein und sicherte den Osmanen damit mchtige Basen, von denen aus sie Bursa
und Nica im Nordwesten Anatoliens belagern konnten. Mit der Eroberung Bursas kurz vor seinem Tod erreichte Osmans Regentschaft ihren Hhepunkt.
^    Anfangs unterschied sich die Kriegsfhrung der Osmanen nicht sehr von der der trkischen Stmme. Sie griffen den Feind zunchst mit berittenen Bogenschtzen an, schlugen
zu und entfernten sich wieder, und rckten dem Feind erst dann richtig zu Leibe, wenn er vllig desorganisiert war. So gewannen die Osmanen ihre ersten Schlachten gegen
vereinzelte byzantinische Garnisonen, doch nur sehr selten gegen eine ganze Feldarmee. Um auch befestigte Stdte einzunehmen, verwsteten die Osmanen das Umland und errichteten Blockaden.
Nach der bernahme der Stadt brachten sie den Handel wieder ins

#DESC_RACE_Ottomans
^Rollen und stockten die Bevlkerung auf, um das neue Besitztum als eine produktive und funktionsfhige Stadt in ihr Reich zu integrieren. Whrend ihrer ersten Eroberungszge,
scheiterten die Osmanen oft an groen Festungen und den qulenden Belagerungen. Dies nderte sich im 15. Jh., als neue Erkenntnisse im Bereich der Feuerwaffen und des
Schiepulvers es ihnen ermglichten, eine der beeindruckendsten Artillerien der damaligen Zeit aufzustellen. Eine Spezialeinheit der schweren trkischen Kavallerie, die {Sipahi},
entwickelte sich zur vorherrschenden Militrtruppe des Osmanenreiches. Die ersten Sipahi waren gut gerstete Soldaten, die auf ebenso gut gepanzerten Pferden und vorwiegend mit
Streitkolben bewaffnet ins Gefecht zogen. Im 17. Jh. ersetzten die Sipahi ihre mittlerweile veralteten Waffen durch Sbel und Pistolen, wodurch sie zu gefrchteten Gegnern
wurden. Im Gegensatz zur europischen Infanterie, die der osmanischen Infanterie durchaus ebenbrtig war, mussten smtliche Ritter des Mittelalters neidvoll anerkennen, dass
ihnen die Sipahi haushoch berlegen waren.
^    Whrend ihrer Expansionsphase betrachteten die Osmanen Europa als schicksalhaftes Land. Die Eroberung Istanbuls im Jahre 1453 n.Chr. war ein erster Schritt, das muslimische
Anatolien und das christliche Rumelien unter dem Schutz des osmanischen Sultans zu vereinen. Jedoch sollte sich diese Haltung noch ndern, denn die Osmanen wurden im 17. und
18. Jh. in die Defensive gezwungen. Auf die Niederlagen der Osmanen folgten brutalste Massenmorde an der muslimischen Bevlkerung. Derartige Massaker waren im Krieg zwischen den
Christen und den Trken im 19. Jh. an der Tagesordnung.
^    In seiner Bltezeit erstreckte sich das Osmanenreich ber Ungarn, Serbien, Bosnien, Rumnien, Griechenland, die Ukraine, den Irak, Syrien, Israel, gypten, weite Teile
Nordafrikas und einen Groteil der arabischen Halbinsel. Im Laufe der Zeit wurden die Sultane jedoch ihrer Verwaltungsarbeiten mde und zogen sich von ihren ffentlichen
Pflichten zurck. Das Amt des Growesirs wurde ins Leben gerufen. Er war dem Sultan direkt unterstellt, konnte jedoch trotz seiner Befugnis, den Sultan in ffentlichen
Angelegenheiten zu vertreten, nicht dessen Stelle einnehmen, wenn es darum ging, die Loyalitt innerhalb der verschiedenen Klassen und sozialen Gruppierungen innerhalb der
Bevlkerung zu sichern. Diese Trennung zwischen politischer Loyalitt und zentralisierter Autoritt lie die Regierung an Einfluss einben, was 1922 unweigerlich zum Ende des
Osmanischen Reiches fhrte, das von der trkischen Republik abgelst wurde.


#RACE_AUSTRIA
^Die sterreicher sind $LINK<militaristisch und industriell=GCON_Strengths> orientiert und bilden $LINK<Husaren=PRTO_Hussar> an Stelle von einfacher $LINK<Kavallerie=PRTO_Cavalry> sowie $LINK<Grenzer=PRTO_Grenzer> an Stelle von 
$LINK<Musketenschtzen=PRTO_Rifleman> aus.
^
^sterreich, zwischen Italien und Deutschland gelegen und an den Balkan und die Schweiz grenzend, trat als Nation erstmals im frhen Mittelalter in Erscheinung. Die ersten Schritte zum Aufbau sterreichs wurden vom Markgrafen Leopold von Babenberg eingeleitet. Er hatte im 10. Jahrhundert die Ungarn vertrieben und das Brgerliche Recht eingefhrt. Doch erst dreihundert Jahre spter sollte sterreich einen Eindruck von seiner zuknftigen Gre bekommen. Ein bhmischer Adliger, Ottokar II, nutzte einen 
Erbfolgestreit 1254 aus und heiratete in die Babenberger Linie ein. Diese Heirat lie deutsche Adlige in Bayern und darber hinaus aufhorchen und fhrte zu einer langen, Nerven zermrbenden Kampagne gegen Ottokar, der abgesetzt wurde.
Der Oberbefehlshaber der deutschen Armee, ein eher unbekannter Adliger aus einer bescheidenen Linie, wurde fr seine militrischen Erfolge zum Knig von Deutschland gemacht. Sein Name war Rudolf von Habsburg. Das Haus der Habsburger wurde zu einer der mchtigsten Familien Europas. Ihre Hausmacht hatten sie in sterreich.
^Martin Luther stellte 1519 seine berhmten 95 Thesen vor. Zu dieser Zeit herrschte Karl V, ein Habsburger. Er war ein strenger Katholik und ein unbarmherziger Kaiser. Bevor er es schaffte, zwei ganz verschiedene Lnder, sterreich und Spanien, zu regieren, machte er sehr viele Fehler und verscherzte es sich mit vielen Adligen.
Seine tief empfundene Abneigung gegen den Protestantismus und seine berechtigte Sorge um die 
Erbfolgerechte der Habsburger im westlichen Europa verlangten seine ganze Aufmerksamkeit. So bersah er etliche Gefahren wie z. B. die Flotte der ottomanischen Trken, die das Mittelmeer unter ihre Kontrolle gebracht hatten. Er wendete drakonische Manahmen bei der Unterdrckung von Aufstnden in Niedersterreich an und lie eine unbezahlte und hungrige Armee wegen eines Streits mit dem Papst Rom plndern.
Betrachtet man aber die gesamte Regierungszeit Karls, so muss gesagt werden, dass er eine riesige Anzahl an kleinen und groen Bedrohungen fr das sterreichische Kaiserreich abgewendet hat und sogar die Trken im Zaum hielt. Seinen Herrschaftsbereich erweiterte er, indem er sich in die portugiesische Erbfolge einbrachte. Sein grtes Ziel, alle Protestanten 
#DESC_RACE_Austria
^wieder in den Schoss der Mutter Kirche zu holen, war offensichtlich ein Fehlschlag, obwohl er viele ernst gemeinte (und einige gewaltfreie) Versuche startete, um sein Ziel zu erreichen. 
^    Nach Karls Tod wuchs das Kaiserreich, und Bhmen kam im Nordosten hinzu. Der neue Kaiser Ferdinand hoffte natrlich darauf, 
^seinen Einfluss und seinen Herrschaftsbereich weiter nach Deutschland ausdehnen zu knnen. Das Ergebnis war der Dreiigjhrige Krieg, den die europischen Knig- und Kaiserreiche unter dem Deckmantel des Glaubens fhrten, um ihre Macht zu vergrern. sterreich schnitt dabei schlecht ab und verlor nicht nur groe Teile seines Territoriums, sondern musste auch noch erhebliche Geldmengen gem den Regelungen des Friedensvertrags zahlen.
^   sterreich spielte weiterhin eine wichtige Rolle in der Europa- und Weltpolitik des 19. Jahrhunderts. Es versuchte, den Aufstieg Preuens in Deutschland zu verhindern, und es war ein wichtiges Element in der Koalition gegen Napoleon. Die sterreichische Armee bernahm die Uniformen der leichten ungarischen Kavallerie, und diese schnellen, todbringenden Reiter wurden als {Husaren} bekannt. Sehr bald fand man in fast jeder europischen Armee die Husaren als Einheit wieder, und noch heute sind sie bei 
einigen Armeen ein fester Bestandteil.
^    Eine der ersten Tragdien des 20. Jahrhunderts nahm ihren Lauf in sterreich. Serbische Nationalisten erschossen Erzherzog Franz Ferdinand.
Als die serbische Regierung die ungeheuren Forderungen sterreichs zurckwies, erklrte dieses den Krieg. Mit dieser Kriegserklrung wurde eine Lunte angezndet, die schlielich das vernichtende Feuer des 1. Weltkrieges verursachen sollte. Millionen von Menschen starben, und die europischen Kaiserreiche verfielen dem Chaos. Das Habsburger Reich war keine Ausnahme und endete zu dieser Zeit.
^    Mitteleuropa war nach dem Ersten Weltkrieg in viele verschiedene Lnder zerfallen. sterreich wurde durch eine Reihe autoritrer Regimes regiert, bis es von einem noch schlimmeren annektiert wurde  Hitlers Deutschland. 1955 wurde sterreich nach einigen Jahren militrischer Verwaltung zur Republik. Heute ist sterreich als Ursprung europischer Kultur und Tradition beliebt, trotz seiner nicht immer erfolgreichen Auseinandersetzung mit der Nazi-Vergangenheit. Seine Kirchen und Universitten sind hoch angesehen, vor allem die Geisteswissenschaften.


#RACE_PORTUGAL
^Die Portugiesen sind $LINK<wirtschaftlich und religis=GCON_Strengths> orientiert und verfgen in diesem Szenario ber keine Spezialeinheit. 
^
^Im Jahr 1139 besiegte Afonso Henriques, der vom Knig von Kastilien zum Markgrafen der Provinz Portugal ernannt worden war, bei Ourique eine Maurenarmee. Unhflicherweise nahm er das gleich zum Anlass, die Unabhngigkeit Portugals von Kastilien zu erklren, wobei er selbstredend der neue Knig der neuen Nation war. Er kam damit nur aus einem einzigen Grund durch: weil die christlichen Knigreiche Spaniens erkannten, dass die Mauren der gemeinsame Feind waren. Als er ihnen zusicherte, dass Portugal trotz seiner Unabhngigkeit eine aktive Rolle bei der bevorstehenden Reconquista spielen wrde, waren Kastilien, Navarra und Aragn bereit, seine Frechheit zu bersehen. Zweihundert Jahre spter allerdings, als den Mauren nur noch Granada als letztes Knigreich auf spanischem Boden geblieben war, machte sich Kastilien daran, Portugal wieder zu erobern. Doch als die kastilische Armee am Boden zerstrt lag, besiegt von dem Kriegerknig Joo de Aviz, war allen klar, dass Portugal ein Faktor auf der iberischen Halbinsel bleiben wrde.
^Nach dem Sieg ber Kastilien und der gemeinsamen Rckeroberung Iberiens von den Mauren lie Portugal seine Blicke ber den Ozean schweifen, auf der Suche nach Expansionsmglichkeiten. Knig Joo fhrte einen Feldzug gegen Ceuta in Nordafrika (dem heutige Marokko). Die Leichtigkeit, mit der Ceuta erobert wurde, erregte die Aufmerksamkeit seines dritten Sohnes, {Heinrich des Seefahrers}. Heinrichs lterer Bruder Eduard war der Thronfolger, und die beiden hatten oft Streit. Eduard war skeptisch und 
misstraute Heinrichs Ehrgeiz, neue Lnder zu erforschen und die Einheimischen zum Christentum zu bekehren. Die nchsten zwanzig Jahre organisierte Heinrich Expeditionen nach Westafrika und fhrte 1437 sogar einen Feldzug an, um Tanger zu erobern (der allerdings scheiterte). Insgesamt war Heinrichs persnliche Erfahrung mit der Seefahrt allerdings eher mager. Sein Spitzname stammt eher von den ganzen Abenteuern, die er anderen 
ermglicht hat, und dem daraus resultierenden Zeitalter der Entdeckungen und Kolonialisierung. 
^Nach Heinrichs Tod im Jahre 1460 setzten die portugiesischen Entdecker ihre Erkundungsfahrten fort. Der Grte von ihnen war Bartolomeu Diaz, dessen Reise um die Sdkste Afrikas den Europern
#DESC_RACE_PORTUGAL
^1488 die Existenz des Indischen Ozeans bewies - und einer krzeren Route nach Indien als die, auf der Kolumbus vier Jahre spter sein Glck versuchte. Diaz fuhr auch ber den Westatlantik nach Brasilien; von dieser Reise kehrte er 1498 nicht mehr zurck.
^ In Diaz Fustapfen wandelte dann Vasco da Gama, der die Karten von Diaz benutzte und darber hinaus segelte, so dass er 1497 in Indien landete. In den folgenden dreiig Jahren unternahm er noch drei weitere Reisen nach Indien, die letzte im Jahre 1524 nach seiner Ernennung zum Vizeknig von Indien.
^ Im Jahr 1543 strandeten portugiesische Seeleute in Japan. Sie blieben nicht lange, lieen aber die Technik der Musketenherstellung zurck. Auf diese Art hat eine Handvoll Mnner die japanische Geschichte fr immer verndert, denn die Samurai-ra endete in einem Hagel von Musketenschssen. Zu dieser Zeit hatte Portugal riesige Besitzungen in bersee, in Afrika, Indien, China und Sdamerika.
^ Doch 1580 erwachte Spanien und lie seine Muskeln als vorherrschende Weltmacht spielen. Es ergriff die Chance und besetzte Portugal, und fast 100 Jahre lang waren die beiden Lnder vereint. Doch das portugiesische Knigshaus gab nicht auf, und durch geschickte Diplomatie und ein Bndnis mit England wurde die Monarchie wieder eingesetzt. So konnte Portugal erneut seine Unabhngigkeit erzwingen. Portugal blieb eine einflussreiche und wohlhabende Macht in Europa, auch noch in den napoleonischen Kriegen, in denen seine Allianz mit den Briten diesen eine Basis auf dem Kontinent bot, von der aus britische Truppen gegen Napoleon vorgehen konnten.
^ Portugals Reichtum hielt bis kurz vor Ende des 19. Jahrhunderts an, als eine Mischung aus Inflation und schlampiger Industrialisierung seine Industrie zurckwarf. Unzufriedenheit mit der Monarchie fhrte zu einem Staatsstreich und der Errichtung einer Republik im Jahre 1910. 1926 kam das Militr mit einem unblutigen Staatsstreich an die Macht. Die Junta bot einem Universittsprofessor und zeitweiligen Parlamentsmitglied namens Antnio de Oliviera de Salazar die Kontrolle ber die gesamte 
Wirtschaftspolitik an. Sechs Jahre spter wurde Salazar Premierminister, in der Praxis jedoch eine Diktatur. Salazars neue Verfassung gab ihm offiziell alle Macht, und er herrschte fast 40 Jahre lang mit absoluter Autoritt ber Portugal. Heute ist Portugal eine demokratische Republik, aber haltet es viele wirtschaftsliche Probleme aus.




#RACE_NETHERLANDS
^Die Niederlnder sind $LINK<industriell und wirtschaftlich=GCON_Strengths> orientiert und verfgen in diesem Szenario ber keine Spezialeinheit.
^
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^Gegen Ende des 16. Jahrhunderts schickten die unabhngigen Stdte und Grafschaften von Flandern und Belgien Vertreter nach Utrecht, um ein Bndnis zu schlieen. Diese Allianz sollte die Besteuerung ebenso koordinieren wie die militrischen Einstze gegen die Spanier, deren Habsburgermonarchie die protestantischen Niederlande bedrngte. Die Niederlande, klein und arm im Vergleich zum mchtigen Spanien mit seinem Goldimperium auf den amerikanischen Kontinenten, mussten sich oft auf {Schweizer Sldner} und andere angeheuerte Truppen verlassen, wenn es um die Landesverteidigung ging. Das war aber keine langfristige Lsung, daher das Bedrfnis nach einer engeren Allianz. Das Ergebnis dieses Treffens war die Utrechter Union, mit der formell die Republik der Sieben Vereinigten Niederlande gegrndet wurde.
^ Spanien, das die letzten zehn Jahre damit verbracht hatte, die Armeen und Intrigen des {Wilhelm von Oranien} auf dem militrischen oder politischen Wege zu bekmpfen, war ber diese Entwicklung alles andere als erfreut. Wilhelms Ansicht war immer schon, dass die Herrschaft Spaniens ber die Niederlande zwar legitim sei, dass die vom Knig ernannten Gouverneure aber die Rechte der einheimischen Adeligen mit Fen trten. Auerdem trat er vehement gegen eine Katholisierung seiner Heimat ein. Lange Jahre 
glaubte er, den Knig von Spanien berreden zu knnen, seinem Land mehr Freiheit zu gewhren. Doch das erwies sich als unrealistisch, und 1581 sagte sich Wilhelm von Oranien ffentlich von seiner Loyalitt gegenber dem spanischen Thron los. Wenige Jahre spter wurde er ermordet; er erlebte nicht mehr, wie sein Land das spanische Joch vllig abwarf.
^ Doch als die Anfhrer der Provinzen (allen voran jene Hollands, der grten und einflussreichsten der Vereinten Provinzen) und der Adel ihre Differenzen beilegten und zusammenarbeiteten, war Spanien so gut wie besiegt. Unter der brillanten politischen, militrischen und wirtschaftlichen Fhrung von Johan de Witt, dem vielleicht grten Staatsmann der Niederlande, wuchs die Republik zur Weltmacht heran. Ihre schnell wachsende Wirtschaft und ihre Flotte ermglichten es ihr, rund um die Welt Kolonien zu 
grnden und ein Handelsimperium zu errichten. Dieser Wohlstand fhrte auch kulturell zu einem Goldenen
#DESC_RACE_NETHERLANDS
^Zeitalter, das mehr als einhundert Jahre anhielt.
^ Whrend dieser Zeit trugen niederlndische Denker erheblich zur Philosophie, zum Rechtswesen, zur Wissenschaft und zur Kunst Europas bei. Der Jurist und Philosoph Hugo Grotius schrieb 1625 "De Jure Belli et Pacis", "Das Gesetz des Krieges und des Friedens", die wahrscheinlich erste umfassende Analyse des internationalen Vlkerrechts. 
^Der Philosoph Baruch Spinoza verffentlichte wichtige Beitrge zum rationalistischen Werk seines Mentors Ren Descartes und schrieb eine lange Abhandlung zur Verteidigung der Gewissensfreiheit, die von seinen Zeitgenossen prompt als Ketzerei aufgefasst wurde. Im Bereich der Kunst kam ein junger Portrtmaler namens Rembrandt van Rijn durch seine religisen Gemlde und Figurstudien zu Ruhm (und Ablehnung). Der Mathematiker Christiaan Huygens entwickelte seine Lichtwellentheorie, die einen riesigen Schritt auf dem von Isaac Newton begrndeten Gebiet der Optik darstellte, und die Erforschung der Biologie wurde unendlich viel einfacher durch Antonie van Leeuwenhoeks Erfindung des Mikroskops.
^ Nach diesem Goldenen Zeitalter traten die Niederlande wieder mehr in den Hintergrund, whrend die britische Flotte immer berlegener wurde. Zu Zeiten Napoleons wurden die Niederlande dann wieder einmal von ihren Nachbarn beherrscht. 1830 spalteten sich die sdlichen, katholischen Provinzen als eigener Staat Belgien von den Vereinten Provinzen ab. Die Industrielle Revolution fand in den Niederlanden ebenso statt wie im Rest Europas, und als der Erste Weltkrieg kam, bewahrten die Niederlande ihre 
Neutralitt.
^ Im Zweiten Weltkrieg hingegen hatten sie weniger Glck; Hitlers Truppen marschierten ein und besetzten das Land. Das Tagebuch der Anne Frank, einer jungen Jdin aus Amsterdam, ist ein klassisches Beispiel fr ein Portrt der Unschuld im Angesicht des Bsen. Trotz eines ungewhnlich aktiven Widerstandes gegen die Nazis, der oft brutal unterdrckt wurde, starben viele niederlndische Juden in den Konzentrationslagern. Nach dem Krieg folgten die niederlndischen Kolonien dem Verhaltensmuster der anderen 
europischen Kolonien, vom Weg in die Unabhngigkeit bis zur Entstehung nationalistischer Bewegungen. Heute sind die Niederlande eine moderne europische Nation, bekannt unter anderem fr wichtige Institutionen wie dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag.


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